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	<title>News Archive - Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</title>
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		<title>Fachtagung zu „Linksextremismus aus der Türkei in Deutschland“ am 29.09.2025.</title>
		<link>http://tgs-h.org/news/fachtagung-zu-linksextremismus-aus-der-tuerkei-in-deutschland-am-29-09-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 09:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. September 2025 fand in Kiel die Fachtagung zur nicht-religiös begründeten Radikalisierungsprävention mit Bezug zur Türkei im Kontext auslandsbezogener linksextremistischer Bewegungen in Deutschland mit großem fachlichem Zuspruch statt. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/fachtagung-zu-linksextremismus-aus-der-tuerkei-in-deutschland-am-29-09-2025/">Fachtagung zu „Linksextremismus aus der Türkei in Deutschland“ am 29.09.2025.</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. September 2025 fand in Kiel die Fachtagung zur nicht-religiös begründeten Radikalisierungsprävention mit Bezug zur Türkei im Kontext auslandsbezogener linksextremistischer Bewegungen in Deutschland mit großem fachlichem Zuspruch statt.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen Beiträge von Prof. Dr. Hacı-Halil Uslucan (Universität Duisburg-Essen), Prof. Dr. Lutz Berger (Universität Kiel) und Dr. Yaşar Aydın (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin), die das Thema aus sozialpsychologischer und gesellschaftlicher Perspektive beleuchteten.</p>
<p>Besonderes Interesse galt dem Expertenpanel „Linksextreme Ideologien und Integrationsprozesse – Herausforderungen für das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland“, das Raum für Austausch und Diskussion bot.</p>
<p>Die Veranstaltung leistete einen wichtigen Beitrag zur fachlichen Auseinandersetzung mit auslandsbezogenem Extremismus und zur Stärkung präventiver Ansätze im gesellschaftlichen Kontext.</p>
<p>Wir danken allen Teilnehmenden und Mitwirkenden für ihr Engagement.</p>

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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/fachtagung-zu-linksextremismus-aus-der-tuerkei-in-deutschland-am-29-09-2025/">Fachtagung zu „Linksextremismus aus der Türkei in Deutschland“ am 29.09.2025.</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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		<title>NIIN-Workshop: Gesund und nachhaltig essen</title>
		<link>http://tgs-h.org/news/niin-workshop-gesund-und-nachhaltig-essen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2025 04:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die elfte Schulung im Rahmen des Projekts ?Nachhaltig informiert ? Interkulturelles Netzwerk? (NIIN) der schleswig-holsteinischen Gruppe fand am 12. Mai 2025 in den R?umlichkeiten der T?rkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. statt. Sie wurde von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. angeboten und ist Teil des Projektes IN FORM (www.in-form.de).</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/niin-workshop-gesund-und-nachhaltig-essen/">NIIN-Workshop: Gesund und nachhaltig essen</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die elfte Schulung im Rahmen des Projekts „Nachhaltig informiert – Interkulturelles Netzwerk“ (NIIN) der schleswig-holsteinischen Gruppe fand am 12. Mai 2025 in den Räumlichkeiten der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. statt. Sie wurde von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. angeboten und ist Teil des Projektes IN FORM (www.in-form.de).</p>
<h2>
<p>In der Schulung wurden folgende Fragen behandelt:</h2>
<p>Welche Strategien nutzen Supermärkte, um den Konsum zu steigern?<br />
Was sind die goldenen Regeln einer gesunden Ernährung?<br />
Wie erkennt man Zucker in der Zutatenliste?<br />
Wie liest man die Nährwerttabelle?<br />
Woran erkennt man Produkte, die überraschenderweise nicht halal sind?</p>
<p>Zu Beginn wurden die Teilnehmenden gefragt, wo sie einkaufen und worauf sie beim Kauf von Lebensmitteln achten. Die Referentin gab dann Beispiele dafür, wie Supermärkte die Verbraucherinnen beeinflussen, mehr zu kaufen. Gleich beim Betreten befindet man sich in der Bremszone: Farbenfrohe Produkte wie Blumen und Früchte zu einem reduzierten Preis, ein glänzender Boden und eine beruhigende Atmosphäre. Diese Faktoren tragen dazu bei, Verbraucherinnen zu bremsen und sie dazu zu bringen, mehr Zeit im Supermarkt zu verbringen. Der Geruch von frisch gebackenem Brot regt den Appetit an. Kleine Süßigkeiten oder vergleichbare Produkte nehmen den Wartebereich an der Kasse ein. Aus diesen und weiteren Gründen finden in Deutschland etwa 70% der Einkäufe spontan statt.</p>
<p>Im nächsten Teil der Schulung stand die Ernährungspyramide im Mittelpunkt. Sie enthält tägliche Empfehlungen für eine gesunde Ernährung:</p>
<p>Sechs ungesüßte Getränke (reichlich)<br />
Fünf Portionen Obst und Gemüse (reichlich)<br />
Vier Portionen Getreideprodukte und Kartoffeln (reichlich)<br />
Drei Portionen proteinreiche Lebensmittel (mäßig, regelmäßig und bewusst):<br />
&#8211; Zwei Portionen Milchprodukte<br />
&#8211; Eine Portion Ei, Fleisch, Fisch oder Hülsenfrüchte<br />
Drei kleine Portionen fettige Lebensmittel (mäßig, regelmäßig und bewusst):<br />
&#8211; Zwei Esslöffel pflanzliche Öle oder Fette<br />
&#8211; Eine kleine Portion Nüsse oder Saaten<br />
Eine Portion Süßigkeiten oder salzige Snacks (sparsam genießen, mit Bedacht)</p>
<p>Unter einer Portion versteht man die Menge, die in die eigene Hand passt. Eine gesunde Ernährung ist vor allem vielfältig und überwiegend pflanzlich.</p>
<p>Im Durchschnitt soll ein Erwachsener nicht mehr als 51 Gramm Zucker pro Tag verzehren, das sind 17 Würfelzucker. Für ein Kind sind es 24 Gramm oder acht Würfelzucker. Zucker versteckt sich in vielen Produkten unter verschiedenen Namen: Glukose, Fruktose, Sirup, Dextrose, Obstsaftkonzentrat, Gerstenmalzextrakt usw. In der Nährwerttabelle findet man den Zuckergehalt pro 100 Gramm oder Milliliter neben „davon Zucker“. In diesem Teil des Workshops wurden die Teilnehmenden gebeten, aus der Vielzahl an Produkten, die die Referentin mitgebracht hatte, einige Getränke auszuwählen, den Zuckergehalt zu berechnen und die entsprechende Anzahl an Würfelzuckern auf einem Teller zu platzieren, um die enthaltene Zuckermenge anschaulich zu machen. Ein 500 Milliliter- Fruchtsaftgetränk hatte zum Beispiel 12 Gramm Zucker pro 100 Milliliter. Multipliziert man das mit Fünf, erhält man 60 Gramm Zucker in der Packung, also 20 Würfelzucker!</p>
<p>Schließlich stellte die Referentin noch einige Produkte vor, die zur Überraschung vieler nicht halal sind. Weichkäsesorten wie Brie oder Camembert werden manchmal ihre wertvollen Fette für andere Produkte entzogen. Um die gewünschte Textur zu erhalten, wird dann Gelatine auf Schweinefleischbasis zugesetzt. Eine Packung Schoko-Croissant enthielt einen Emulgator (Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren). Die Quelle dieser Fettsäuren könnte tierischer oder pflanzlicher Herkunft sein, es gibt keine Hinweise darauf.</p>
<p>Die Schulung „Gesund und nachhaltig essen“ bot praktische und leicht umsetzbare Tipps für eine informierte und gesunde Auswahl im Supermarkt. Das schleswig-holsteinische Netzwerk genoss diesen sehr interaktiven Workshop, bei dem viele Fragen gestellt, Erfahrungen beim Einkaufen ausgetauscht und über Chancen und Herausforderungen einer gesunden Ernährung diskutiert wurden. Der allerletzte Workshop des NIIN-Projekts in Schleswig-Holstein findet kommende Woche statt und beschäftigt sich mit Lebensmittelkennzeinungen.</p>
<p>Weiteres Bildungsmaterial der VZSH für Lehrerinnen und Multiplikatorinnen finden Sie <a href="https://www.verbraucherzentrale.sh/bildung-sh"> hier.</a></p>
<p>Wie gewohnt schloss sich an die Schulung ein Netzwerktreffen an, bei dem die Multiplikator*innen gemeinsam mit der Referentin über Zusatzstoffe, die Ernährungspyramide, den Nutri-Score und Zucker diskutierten. <a href="https://soundcloud.com/klik-klimabotschaften/gesund-essen">Hier</a> finden Sie Ausschnitte der Aufzeichnung unseres Gesprächs zum Thema.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/niin-workshop-gesund-und-nachhaltig-essen/">NIIN-Workshop: Gesund und nachhaltig essen</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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		<title>NIIN-Workshop: Nachhaltiger Umgang mit Geld</title>
		<link>http://tgs-h.org/news/niin-workshop-nachhaltiger-umgang-mit-geld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 11:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zehnte ?Nachhaltig informiert ? Interkulturelles Netzwerk? (NIIN)-Schulung der Schleswig-Holsteinischen Gruppe fand am 03. April 2025 in den R?umlichkeiten der T?rkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. statt. An die Schulung, die von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. durchgef?hrt wurde, schloss sich ein Netzwerktreffen an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/niin-workshop-nachhaltiger-umgang-mit-geld/">NIIN-Workshop: Nachhaltiger Umgang mit Geld</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die zehnte „Nachhaltig informiert – Interkulturelles Netzwerk“ (NIIN)-Schulung der Schleswig-Holsteinischen Gruppe fand am 03. April 2025 in den Räumlichkeiten der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. statt. An die Schulung, die von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. durchgeführt wurde, schloss sich ein Netzwerktreffen an.</p>
<p>In der Schulung wurden folgende Fragen behandelt:</p>
<p>• Wie ist die Schuldensituation in Deutschland?<br />
• Was sind unbare Zahlungsarten und wie funktionieren sie?<br />
• Wie erkennt man Betrugsversuche?<br />
• Was sind Best Practices für Passwörter?</p>
<p>Die Referentin zeigte zunächst Zahlen zur Überschuldung in Deutschland und in Schleswig-Holstein. Überschuldung liegt vor, wenn man über längere Zeit seine Schulden nicht begleichen kann und weder Vermögen noch Kredit zur Verfügung hat, um den Lebensunterhalt zu decken. Die zwei häufigsten Ursachen für Überschuldung sind gesundheitliche Probleme sowie Arbeitslosigkeit. Etwa 15 % der Überschuldungen entstehen durch einen unwirtschaftlichen Umgang mit Geld.</p>
<p>Anschließend informierte die Referentin das Netzwerk über zwei unbare Zahlungsarten: die Überweisung und das SEPA-Lastschriftmandat. Bei Überweisungen ist es besonders wichtig, die IBAN mehrfach zu überprüfen. Der Name der empfangenden Person ist dabei nicht entscheidend – und wenn das Geld einmal überwiesen wurde, kann es in der Regel nicht zurückgeholt werden. Das SEPA-Lastschriftmandat ist eine schriftliche Erlaubnis, mit der eine Organisation Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt vom eigenen Konto abbuchen darf. Diese Abbuchung kann man über das eigene Online-Banking rückgängig machen, indem man auf „Rücklastschrift“ klickt.</p>
<p>Den Multiplikator*innen wurden außerdem verschiedene Beispiele von Betrügereien gezeigt – und wie man sie erkennen kann:<br />
• Betrüger*innen tauchen oft im E-Mail-Posteingang auf. Achten Sie auf die Absenderadresse: Sie kann ein Hinweis sein, ob es sich um eine seriöse Nachricht handelt – aber manchmal sieht sie trotzdem vertrauenswürdig aus.<br />
• Wenn Sie ein Paket erwarten und eine Mitteilung erhalten, könnte es sich um eine perfekt getimte Betrugsmasche handeln.<br />
• Ihre Bank wird Sie niemals per E-Mail oder SMS nach Ihren Zugangsdaten fragen.<br />
• Achten Sie beim Besuch von Websites immer auf die Webadresse (URL). Ein weiterer Hinweis, um festzustellen, ob Sie sich auf der richtigen Website befinden, ist die Anschrift, die im Impressum angegeben ist.<br />
• Beim Kaufen oder Mieten über Online-Plattformen gilt: Wenn jemand die Kommunikation auf eine andere Plattform fortsetzen möchte, sollte man misstrauisch werden.<br />
• Achten Sie vor allem immer auf Links!</p>
<p>Auch die Online-Sicherheit wird durch kluge Passwortpraktiken verbessert:<br />
1. Verwenden Sie keine einfachen oder häufig genutzten Passwörter wie „1234“, „Passwort2025“, „ichliebedich“ oder „qwertz“.<br />
2. Nutzen Sie keine persönlichen Informationen wie Namen oder Geburtsdaten.<br />
3. Verwenden Sie für jede Anwendung ein anderes Passwort, genauso wie man für jedes Schloss einen eigenen Schlüssel hat.<br />
Natürlich kann sich niemand alle Passwörter merken. Deshalb hat die Referentin den Multiplikator*innen einen tollen Trick vorgestellt: den Kryptonizer. Mit diesem Tool können Wörter wie „Internet“, „Bank“ oder „E-Mail“ in sichere und einzigartige Passwörter umgewandelt werden.</p>
<p>Die Schulung „Nachhaltiger Umgang mit Geld“ hat dem Netzwerk viele nützliche Informationen vermittelt – besonders zum sicheren Verhalten im Internet. Die Multiplikator*innen aus Schleswig-Holstein wissen nun besser, wie sie Betrugsversuche erkennen und ihre Finanzen schützen können. Im Mai trifft sich das Netzwerk erneut, um mehr darüber zu erfahren, wie man sich auch mit kleinem Budget gesund und nachhaltig ernähren kann.</p>
<p>Weiteres Bildungsmaterial der VZSH für Lehrer*innen und Multiplikator*innen finden Sie <a href="https://www.verbraucherzentrale.sh/bildung-sh"> hier.</a></p>
<p>Wie immer fand nach der Schulung ein Netzwerktreffen statt, um das Thema zu vertiefen. Gemeinsam mit der Referentin diskutierten die Multiplikator*innen über das islamische Bankensystem, Methoden zur Ausgabenkontrolle sowie über Kaufsucht und Impulskäufe. <a href="https://soundcloud.com/klik-klimabotschaften/nachhaltiger-umgang-mit-geld?in=klik-klimabotschaften/sets/nachhaltig-informiert&amp;utm_source=clipboard&amp;utm_medium=text&amp;utm_campaign=social_sharing">Hier</a> finden Sie Ausschnitte der Aufzeichnung unseres Gesprächs zum Thema.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/niin-workshop-nachhaltiger-umgang-mit-geld/">NIIN-Workshop: Nachhaltiger Umgang mit Geld</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Traditionelle Fastenbrechen der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein</title>
		<link>http://tgs-h.org/news/traditionelle-fastenbrechen-der-tuerkischen-gemeinde-in-schleswig-holstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 13:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://tgs-h.org/?news_id=0000000641</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am gestrigen Abend fand das traditionelle Fastenbrechen der T?rkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H) statt. Zahlreiche G?ste aus Politik, Gesellschaft und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um diesen besonderen Anlass gemeinsam zu begehen. Darunter die stellvertretende Vorsitzende des schleswig-holsteinisches Landtags Eka von Kalben, der stellvertretende Ministerpr?sident Tobias Goldschmidt, die Konsulin der Republik T?rkiye Hamburg Y?ld?z Albostan und Renate Treutel, die B?rgermeisterin der Landeshauptstadt Kiel. Die Veranstaltung bot nicht nur Raum f?r den interkulturellen Austausch, sondern auch f?r inspirierende Reden, die den Geist des Ramadans und seine Bedeutung f?r die Gesellschaft hervorhoben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/traditionelle-fastenbrechen-der-tuerkischen-gemeinde-in-schleswig-holstein/">Traditionelle Fastenbrechen der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Abend fand das traditionelle Fastenbrechen der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H) statt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Gesellschaft und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um diesen besonderen Anlass gemeinsam zu begehen. Darunter die stellvertretende Vorsitzende des schleswig-holsteinisches Landtags Eka von Kalben, der stellvertretende Ministerpräsident Tobias Goldschmidt, die Konsulin der Republik Türkiye Hamburg Yıldız Albostan und Renate Treutel, die Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Kiel. Die Veranstaltung bot nicht nur Raum für den interkulturellen Austausch, sondern auch für inspirierende Reden, die den Geist des Ramadans und seine Bedeutung für die Gesellschaft hervorhoben.</p>
<p>Der Landesvorsitzende der TGS-H eröffnete die Veranstaltung mit einer eindrucksvollen Rede, in der er die anwesenden Ehrengäste begrüßte und die Bedeutung des Ramadans als Zeit des Verzichts, der Solidarität und der Besinnung betonte. Er hob hervor, wie wichtig gesellschaftlicher Zusammenhalt sei und dass Nichtregierungsorganisationen eine tragende Rolle in der Stärkung der Demokratie spielen. Zudem mahnte er eine sachliche und besonnene Debatte über Migration an, die nicht für politische Zwecke instrumentalisiert werden dürfe. Abschließend sprach er seine Dankbarkeit für die gute Zusammenarbeit mit der Landesregierung und den kommunalen Vertreter*innen aus.</p>
<p>Eka von Kalben, Vizepräsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtags, bedankte sich herzlich für die Einladung und hob die Bedeutung des Verzichts hervor, um sich auf innere Werte zu besinnen. Sie berichtete von ihrem persönlichen „digital detox“ in der vergangenen Woche und zog eine Parallele zwischen der Informationsflut moderner Medien und ungesundem Fast Food, „wir nehmen es ständig zu uns und abends haben wir Bauchschmerzen“. Sie ermutigte dazu, die während des Verzichts gewonnene Kraft zu bewahren und nicht wieder in alte Muster zu verfallen. Zudem würdigte sie die Arbeit der TGS-H als wertvolle Moderatorin zwischen den Kulturen und sprach ihren Dank im Namen aller Abgeordneten aus.</p>
<p>Der stellvertretende Ministerpräsident Tobias Goldschmidt überbrachte herzliche Grüße des Ministerpräsidenten und teilte persönliche Erfahrungen aus seiner Studienzeit im Nahen Osten, wo er große Gastfreundschaft erleben durfte. Er stellte eine Analogie zwischen dem Verzicht im Ramadan und dem Verzicht für den Klimaschutz her: Beide seien Akte der Barmherzigkeit und Solidarität gegenüber jenen, die sich selbst nicht vor den Folgen des Klimawandels schützen können. Er betonte die Verantwortung im Umgang mit Ressourcen und dankte der TGS-H für ihr Engagement, Menschen in Not zu helfen und ihre Türen für alle zu öffnen.<br />
Konuslin Yildiz Albostan sprach den Anwesenden ihre besten Wünsche für einen glücklichen Ramadan aus und betonte die Kraft der Freundschaft und Solidarität, die an diesem Abend geteilt werde.</p>
<p>Bürgermeisterin Renate Treutel richtete ihr Grußwort im Namen der Landeshauptstadt Kiel an die Anwesenden und sprach von der besonderen Ehre, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Sie hob hervor, dass Kiel eine weltoffene Stadt sei, die von der Vielfalt ihrer Bewohnerinnen und Bewohner lebe. Besonders beeindruckend war ihr Grußwort auf Türkisch – eine Sprache, die sie während ihres Aufenthalts in der Türkei erlernte, wo sie stets mit Respekt behandelt wurde. Sie sprach über die Dankbarkeit, die der Ramadan in uns wecke, und darüber, dass daraus eine tiefe soziale Verantwortung erwachse.</p>
<p>Dr. Mohammed Shehata, der bei der TGS-H für die muslimische Gefängnisseelsorge in Schleswig-Holstein zuständig ist, vermittelte den Anwesenden spannende Einblicke in die Bedeutung des Ramadans. Er berichtete darüber, wie dieser heilige Monat in seiner Heimat Ägypten gefeiert wird, und zeigte sich dankbar dafür, dass er auch in Deutschland die Möglichkeit habe, den Ramadan zu begehen und das Fastenbrechen mit so vielen Menschen zu feiern.</p>
<p>Die TGS-H bedankt sich herzlich bei allen Gästen und Rednerinnen und Rednern für ihre bewegenden Worte und ihr Engagement. Ein besonderer Dank gilt dem Mega Saray Eventcenter für die hervorragende Organisation und Gastfreundschaft sowie für die musikalische Untermalung, die den Abend stimmungsvoll abrundete.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/traditionelle-fastenbrechen-der-tuerkischen-gemeinde-in-schleswig-holstein/">Traditionelle Fastenbrechen der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NIIN-Workshop: Die elektronische Patientenakte (ePA)</title>
		<link>http://tgs-h.org/news/niin-workshop-die-elektronische-patientenakte-epa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://tgs-h.org/?news_id=0000000644</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neunte ?Nachhaltig informiert ? Interkulturelles Netzwerk? (NIIN)-Schulung der schleswig-holsteinischen Gruppe fand am 27. Februar 2025 in den R?umlichkeiten der T?rkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H) e.V. statt. An die Schulung, die von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. durchgef?hrt wurde, schloss sich ein Netzwerktreffen an. In der Schulung wurden folgende Fragen behandelt:</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/niin-workshop-die-elektronische-patientenakte-epa/">NIIN-Workshop: Die elektronische Patientenakte (ePA)</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neunte ?Nachhaltig informiert ? Interkulturelles Netzwerk? (NIIN)-Schulung der schleswig-holsteinischen Gruppe fand am 27. Februar 2025 in den R?umlichkeiten der T?rkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H) e.V. statt. An die Schulung, die von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. durchgef?hrt wurde, schloss sich ein Netzwerktreffen an. In der Schulung wurden folgende Fragen behandelt:</p>
<p>&#8211; Was ist die elektronische Patientenakte (ePA)?<br />
&#8211; Wie funktioniert die ePA?<br />
&#8211; Was sind deren Vorteile, kritischen Aspekte und Herausforderungen?<br />
&#8211; Wie funktioniert ein Widerspruch und welche Gr?nde gibt es daf?r?</p>
<p>Die Schulung begann mit einer Einf?hrung dar?ber, was die ePA ist und wie sie funktioniert. Ab dem 15. Januar 2025 erhalten gesetzlich Krankenversicherte in bestimmten Regionen Deutschlands automatisch die neue ePA bzw. die ePA 3.0, sofern sie sich nicht dagegen entscheiden. Die ePA speichert Arztberichte, Diagnosen, Medikamente, Impfungen, Laborwerte und weitere medizinische Daten. Versicherte k?nnen ihre ePA jederzeit ?ber eine App oder das Webportal ihrer Krankenkasse abrufen. ?rzt*innen, Apotheker*innen sowie die Krankenkassen selbst haben nur dann Zugriff, wenn der*die Versicherte zustimmt ? und das auch nur f?r eine begrenzte Zeit.</p>
<p>Die Referentin stellte dann einige der Vorteile, aber auch Herausforderungen rund um die neue ePA vor. Sie erm?glicht eine bessere Koordination von Behandlungen, kann helfen, unn?tige Doppeluntersuchungen, z. B. Blutuntersuchungen, zu vermeiden. Au?erdem erleichtert sie ?bergaben zwischen ?rzt*innen.</p>
<p>Seit Beginn der Testphase im Januar traten jedoch mehrere technische Probleme auf, sodass das Datum der deutschlandweiten Einf?hrung auf April verschoben wurde ? eine weitere Verz?gerung ist wahrscheinlich. Bedenken gibt es auch hinsichtlich der Datensicherheit, die durch den Chaos Computer Club aufgeworfen wurden. Sie zeigten, dass ein Zugriff auf die ePA ohne pers?nliche Identifikationsnummer (PIN) machbar ist. Auch die Tatsache, dass ein staatlicher Zugriff auf die ePA m?glich ist, wird kritisiert. Zudem wurden die von den Krankenkassen bereitgestellten Informationen ?ber die ePA als unzureichend und unklar bezeichnet. Ein weiteres Risiko im Zusammenhang mit der ePA ist schlie?lich die Stigmatisierung von Patient*innen durch zwei Faktoren. Erstens kann man zwar ausw?hlen, ob eine medizinische Fachkraft auf die gesamte ePA zugreifen kann oder nicht ? jedoch nicht, welche einzelnen Eintr?ge innerhalb der ePA einsehbar sind. Zweitens haben diejenigen, die die App nicht nutzen wollen oder k?nnen, weniger Kontrolle ?ber die Zug?nglichkeit ihrer Daten.</p>
<p>Auch wenn die ePA 3.0 automatisch f?r alle gesetzlich Versicherten gilt, ist es jederzeit m?glich, sie abzulehnen. Dieser Widerspruch muss der Krankenkasse mitgeteilt werden. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, dies in schriftlicher Form zu tun. Der Widerspruch kann jederzeit r?ckg?ngig gemacht werden. Trotz der interessanten Vorteile, die die neue ePA bietet, gibt es viele Gr?nde, sich dagegen zu entscheiden: Technische Probleme, Fragen der Datensicherheit, Risiken der Stigmatisierung und mangelnde Transparenz. Es handelt sich vorerst um eine Testphase. Verbesserungen sind in der Zukunft zu erwarten. In der Zwischenzeit wird empfohlen, sich f?r einen Widerspruch zu entscheiden.</p>
<p>Die Schulung zur elektronischen Patientenakte vermittelte wichtige Informationen, die f?r alle gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland relevant sind. Sie bietet vor allem Informationen und Empfehlungen, die sonst nur schwer zu finden sind. Workshop 9 war das zweite Treffen des schleswig-holsteinischen Netzwerks im Jahr 2025. Die Multiplikator*innen werden sich nach dem Ramadan zur n?chsten Schulung ?ber einen nachhaltigen Umgang mit Geld wiedersehen.</p>
<p>Weiteres Bildungsmaterial der VZSH f?r Lehrer*innen und Multiplikator*innen finden Sie <a href = https://www.verbraucherzentrale.sh/bildung-sh > hier. </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/niin-workshop-die-elektronische-patientenakte-epa/">NIIN-Workshop: Die elektronische Patientenakte (ePA)</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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		<title>NIIN-Workshop: Stromsperre verhindern!</title>
		<link>http://tgs-h.org/news/niin-workshop-stromsperre-verhindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 13:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://tgs-h.org/?news_id=0000000643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die achte ?Nachhaltig informiert ? Interkulturelles Netzwerk? (NIIN) Schulung der Schleswig-Holsteinischen Gruppe fand am 5. Februar 2025 in den R?umlichkeiten der T?rkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. statt. An die Schulung, die von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. durchgef?hrt wurde, schloss sich ein Netzwerktreffen an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/niin-workshop-stromsperre-verhindern/">NIIN-Workshop: Stromsperre verhindern!</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die achte „Nachhaltig informiert – Interkulturelles Netzwerk“ (NIIN) Schulung der Schleswig-Holsteinischen Gruppe fand am 5. Februar 2025 in den Räumlichkeiten der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. statt. An die Schulung, die von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. durchgeführt wurde, schloss sich ein Netzwerktreffen an.</p>
<p>In der Schulung wurden folgende Fragen behandelt:<br />
&#8211; Wie ist die Preissituation für Strom in Deutschland und Schleswig-Holstein?<br />
&#8211; Wie funktionieren die Stromverträge?<br />
&#8211; Wie funktioniert der Stromzähler?<br />
&#8211; Welche Informationen finden sich auf einer Stromrechnung und wie ist sie zu verstehen?<br />
&#8211; Was führt zu einer Stromsperre und wie geht man damit um?<br />
&#8211; Wie kann man Stromkosten sparen?</p>
<p>Die Referentin informierte die Teilnehmenden zunächst über die Stromerzeugung und den Stromverbrauch in Deutschland. Der Strompreis für deutsche Haushalte ist von 2016 bis 2024 um 11,78 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Die Multiplikator*innen wurden auch über die Strompreise in Schleswig-Holstein informiert. Die Grundversorgung ist dort deutlich teurer als ein Sondervertrag. Die Referentin empfahl, Vergleichsportale zu nutzen, und gab zahlreiche Tipps für die bestmögliche Nutzung. Von flexiblen Tarifen sollte man Abstand nehmen – es sei denn, man kann hauptsächlich außerhalb der Spitzenzeiten Strom verbrauchen.</p>
<p>Danach wurden die Teilnehmenden über die Geräte informiert, die die verschiedenen Verbrauchsarten in ihrem Haushalt zählen: den Strom-, Gas- und Wasserzähler. Es ist wichtig, den Überblick über diese Geräte zu behalten und die Ablesekarte, die einmal jährlich verschickt wird, stets auszufüllen und zurückzusenden. Andernfalls wird der gesamte Stromverbrauch seit der letzten Ablesung zum aktuellen Preis berechnet!</p>
<p>Ein Beispiel für eine Stromrechnung wurde dann detailliert vorgestellt. Man sollte immer den verbrauchten Strom überprüfen. Ist er höher als erwartet? Wie vergleicht er sich mit dem Stromspiegel? Wenn man mehr Strom verbraucht hat als erwartet, muss man eine Nachzahlung leisten und die monatlichen Kosten erhöhen sich im folgenden Jahr. Dieser Abschlag erscheint auf der Rechnung und sollte nachvollziehbar sein sowie dem Mehrverbrauch entsprechen.</p>
<p>Der Stromversorger kann eine Mahnung über eine mögliche Stromsperre verschicken, sobald der Zahlungsrückstand 100 € erreicht. In diesem Fall erhalten die Verbraucher*innen eine vierwöchige schriftliche Warnung, Informationen zur Vermeidung einer Stromsperre, eine Abwendungsvereinbarung (d. h. eine Ratenzahlung zur Vermeidung der Sperre) sowie ggf. eine achttägige Ankündigung der Stromsperre, bevor der Strom tatsächlich gesperrt wird.</p>
<p>Der beste Weg, eine Stromsperre zu vermeiden, ist, den Stromverbrauch zu reduzieren. Die Referentin informierte die Multiplikator*innen über viele energiesparende Verhaltensweisen im Haushalt und über verschiedene Förderprogramme, die Haushalte bei der Reduzierung des Stromverbrauchs unterstützen. Durch den Stromspar-Check können Menschen mit geringem Einkommen eine kostenlose Beratung, einen Zuschuss für einen neuen Kühlschrank und energieeffiziente Produkte wie LED-Lampen erhalten.</p>
<p>Die Schulung „Stromsperre verhindern!“ vermittelte wichtige Informationen, die für alle Haushalte in Deutschland relevant sind. Sie bot ein klares und detailliertes Verständnis des Strommarktes und wie man sich als Verbraucher*in darin zurechtfindet. Es war das erste Treffen des Netzwerks im Jahr 2025. Die Multiplikator*innen werden sich Ende Februar zur nächsten Schulung über die neue e-Patientenakte wiedersehen.</p>
<p>Weiteres Bildungsmaterial der VZSH für Lehrer*innen und Multiplikator*innen finden Sie <a href="https://www.verbraucherzentrale.sh/bildung-sh"> hier. </a></p>
<p>Abbildung: © <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Energie/RechnungenSperrungen/start.html"> 2025 Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen </a> &#8211; <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/deed.de"> CC BY-ND 4.0 </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/niin-workshop-stromsperre-verhindern/">NIIN-Workshop: Stromsperre verhindern!</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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		<title>Ein inspirierender Abend ?ber das deutsche Bildungssystem!</title>
		<link>http://tgs-h.org/news/ein-inspirierender-abend-ber-das-deutsche-bildungssystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://tgs-h.org/?news_id=0000000639</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit gro?er Freude blicken wir auf eine ?u?erst erfolgreiche Veranstaltung zur?ck, die im Rahmen des Projekts ?Ausbildung und Integration f?r Migranten? (AIM) durchgef?hrt wurde, welches von der TGS-H organisiert wird. Das Thema des Abends war das deutsche Bildungssystem ? ein zentraler Baustein unserer Gesellschaft. Gemeinsam haben wir die Struktur, Besonderheiten und Herausforderungen des deutschen Bildungssystems beleuchtet und intensiv diskutiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/ein-inspirierender-abend-ber-das-deutsche-bildungssystem/">Ein inspirierender Abend ?ber das deutsche Bildungssystem!</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit gro?er Freude blicken wir auf eine ?u?erst erfolgreiche Veranstaltung zur?ck, die im Rahmen des Projekts ?Ausbildung und Integration f?r Migranten? (AIM) durchgef?hrt wurde, welches von der TGS-H organisiert wird. Das Thema des Abends war das deutsche Bildungssystem ? ein zentraler Baustein unserer Gesellschaft. Gemeinsam haben wir die Struktur, Besonderheiten und Herausforderungen des deutschen Bildungssystems beleuchtet und intensiv diskutiert.</p>
<p>Die Veranstaltung stie? auf eine ?berw?ltigende Resonanz und wurde von einer Vielzahl von Institutionen unterst?tzt. Besonders hervorzuheben ist, dass die Stadt Kiel sowie verschiedene Schulen und Organisationen mit gro?er Beteiligung vertreten waren. Aufgrund des enormen Interesses und der hohen Teilnehmerzahl war der f?r die Veranstaltung vorgesehene Raum schnell ?berf?llt und lief buchst?blich ?ber.</p>
<p>Es war beeindruckend zu sehen, wie engagiert und motiviert die Jugendlichen sowie die Familien waren, mehr ?ber das Bildungssystem zu erfahren und sich aktiv in die Gespr?che einzubringen.</p>
<p>Bildung ist der Schl?ssel zur Zukunft ? und das Zusammenspiel von Eltern, Schule und Gesellschaft spielt dabei eine entscheidende Rolle. Es war uns eine gro?e Freude, einen Raum f?r Austausch und neue Perspektiven zu schaffen, in dem wir voneinander lernen konnten.</p>
<p>Ein herzliches Dankesch?n geht an alle Teilnehmer*innen, die diesen Abend mit Leben gef?llt haben, sowie an das Organisationsteam des AIM-Projekts der TGS-H f?r die ausgezeichnete Planung und Umsetzung! Gemeinsam gestalten wir die Zukunft. </p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/ein-inspirierender-abend-ber-das-deutsche-bildungssystem/">Ein inspirierender Abend ?ber das deutsche Bildungssystem!</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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		<title>Überregionales Netzwerktreffen</title>
		<link>http://tgs-h.org/news/ueberregionales-netzwerktreffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://tgs-h.org/?news_id=0000000638</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 16. und 17. November 2024 trafen sich die Multiplikator*innen beider Standorte des Projekts ?Nachhaltig informiert ? Interkulturelles Netzwerk? (NIIN) zum ersten Mal in Berlin. Nach einem Empfang am Samstag in den R?umlichkeiten des T?rkischen Bundes in Berlin-Brandenburg (TBB) e.V. begr??e Ay?e Demir (Projektleitung) die Anwesenden. Auf ihre Begr??ung folgte zun?chst ein gemeinsames Res?mee des bisherigen Projektverlaufs, bevor Tandems gebildet wurden, die aus Multiplikator*innen aus Berlin und Kiel bestanden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/ueberregionales-netzwerktreffen/">Überregionales Netzwerktreffen</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>    Am 16. und 17. November 2024 trafen sich die Multiplikator*innen beider Standorte des Projekts ?Nachhaltig informiert ? Interkulturelles Netzwerk? (NIIN) zum ersten Mal in Berlin. Nach einem Empfang am Samstag in den R?umlichkeiten des T?rkischen Bundes in Berlin-Brandenburg (TBB) e.V. begr??e Ay?e Demir (Projektleitung) die Anwesenden. Auf ihre Begr??ung folgte zun?chst ein gemeinsames Res?mee des bisherigen Projektverlaufs, bevor Tandems gebildet wurden, die aus Multiplikator*innen aus Berlin und Kiel bestanden.</p>
<p>    Jeweils zwei Personen kamen in deren Rahmen miteinander ins Gespr?ch, um danach die jeweils andere Person in gro?er Runde vorzustellen. Hierbei ging es u.a. um die Frage, was einen an den bisherigen Workshops am meisten interessiert hat, wie es um den Verbraucher*innenschutz in den Herkunftsl?ndern der Teilnehmenden bestellt ist und kurze Anekdoten zum Namen der Partner*innen. So lernten sich die Multiplikator*innen aus Berlin und Schleswig-Holstein besser kennen, bevor das Tagesprogramm gegen Mittag ein World-Caf? vorsah.</p>
<p>    <a href = https://www.youtube.com/watch?v=yC1FGcyYdZA&#038;list=PLQErf6I2FVbwsNGlUow1qFyDekKAG9uNa&#038;index=3 > Auf Youtube: Begr??ung (Ay?e Demir) und Partner*inneninterviews (1. ?RNT, Berlin, 16.11.2024) </a></p>
<p>    In diesem Format wurden im Anschluss an die Pr?sentation der Partner*inneninterviews vier der sechs bis Ende 2024 behandelten Themenfelder von NIIN in rotierenden Kleingruppen besprochen, bevor einzelne Gruppenmitglieder zentrale Ergebnisse im Plenum zur Debatte stellten. Anhand der beiden Fragen ?Wie sieht die aktuelle Problemlage auf diesem Feld aus?? und ?Was sind die nachhaltigsten pragmatischen L?sungsans?tze im Alltag f?r dieses Feld?? ging es in einem ersten Schritt darum, anhand der bisherigen Inputs zu nachhaltiger Finanzplanung, nachhaltiger Haushaltsf?hrung, nachhaltigem Konsum und nachhaltiger Mobilit?t individuelle Gedanken auszutauschen. Im Vorfeld hatten die Multiplikator*innen vonseiten des NIIN-Teams ?ber digitale Kan?le eine Liste mit Hyperlinks zu den Berichten, Audiomitschnitten und Videoclips der entsprechenden Veranstaltungen erhalten. Nun fertigten sie in einem zweiten Schritt Cluster an und notierten eigene Stichpunkte, um nach einer Stunde von ihnen konstellierte thematische Aspekte in gro?er Runde zu pr?sentieren.</p>
<p>    <a href = https://www.youtube.com/watch?v=B4aLIlj164c&#038;list=PLQErf6I2FVbwsNGlUow1qFyDekKAG9uNa&#038;index=3 > Auf Youtube: World-Caf? (1. ?RNT, Berlin, 16.11.2024) </a></p>
<p>    Am Nachmittag gab es schlie?lich einen Workshop mit der Stadtplanerin Luise Flade, der neben nachhaltiger Stadtplanung vor allem Probleme der Mobilit?t im urbanen Raum behandelte. Der Workshop wechselte von Anfang an zwischen Inputs der Referentin und deren Diskussion mit allen Anwesenden, weshalb schnell eine lebhafte Stimmung aufkam. Besprochen wurden so u.a. die Entwicklung hin zu reduziertem Autoverkehr in den Innenst?dten von Amsterdam und Paris, der sogenannte Modal Split (also wie prozentual verschiedene Verkehrsmittel benutzt werden) in Berlin und Kiel und die Auswirkungen des auf fossilen Brennstoffen beruhenden Verkehrs auf Umwelt und Klima. Anschlie?end f?hrte uns Luise Flade ?ber das Testfeld des Reallabors Radbahn zwischen G?rlitzer Bahnhof und Kottbusser Tor.</p>
<p>    <a href = https://www.youtube.com/watch?v=2y4WXXh4_Y0&#038;list=PLQErf6I2FVbwsNGlUow1qFyDekKAG9uNa&#038;index=3 > Auf Youtube: Nachhaltige Mobilit?t im st?dtischen Raum (Workshop mit Luise Flade, 1. ?RNT, Berlin, 16.11.2024) </a></p>
<p>    Der zweite Tag des 1. ?berregionalen Netzwerktreffens begann mit einer gemeinsamen Reflektion des World-Caf?s und des Workshops vom Vortag. Beide Programmpunkte haben die Multiplikator*innen zu individuellem Nachdenken inspiriert und wurden nun aus verschiedenen Perspektiven und bzgl. diverser Bedarfe weitergedacht.</p>
<p>    <a href = https://soundcloud.com/klik-klimabotschaften/feedback-zum-world-cafe-urnt-1-berlin-17112024?in=klik-klimabotschaften/sets/nachhaltig-informiert > Auf Soundcloud: Feedback zum World-Caf? (?RNT 1, Berlin, 17.11.2024) in Nachhaltig informiert &#8211; Interkulturelles Netzwerk (NIIN) </a></p>
<p>    <a href = https://soundcloud.com/klik-klimabotschaften/feedback-zum-worksop?in=klik-klimabotschaften/sets/nachhaltig-informiert > Auf Soundcloud: Feedback zum Workshop Nachhaltige Mobilit?t im st?dtischen Raum (?RNT 1, Berlin, 17.11.2024) in Nachhaltig informiert &#8211; Interkulturelles Netzwerk (NIIN) </a></p>
<p>    Hierauf folgte ein Ausblick auf die kommenden beiden Projektjahre, prim?r auf 2025, in dem die Multiplikator*innen damit beginnen werden, die in den bisherigen Workshops besprochenen Themen in selbst organisierten Informationsveranstaltungen f?r die eigenen Communities und Vereine aufzubereiten. Insgesamt fanden die Multiplikator*innen das Programm dieser Veranstaltung sehr ansprechend, wobei ebenfalls klar wurde, dass einzelne Fragestellungen auf mehr Resonanz sto?en als andere: Bspw. k?nnen die meisten mit Aspekten nachhaltiger Mobilit?t mehr anfangen als mit nachhaltiger Finanzplanung, was in lebensweltlichen und alltagspraktischen Bez?gen begr?ndet liegt.</p>
<p>    Beschlossen wurde das 1. ?berregionale Netzwerktreffen nach der Mittagspause mit einer Exkursion ins Futurium in der N?he des Berliner Hauptbahnhofs. Dort f?hrte uns Dr. Rosalina Babourkova vom Ausstellungsteam durch die R?umlichkeiten dieses ?Hauses der Zuk?nfte? und zeigte uns anhand mehrerer Exponate, wie wir als Verbraucher*innen durch nachhaltiges Handeln einen kleinen Einfluss auf Umwelt und Klima nehmen k?nnen. Am Ende verabschiedeten sich die schleswig-holsteinischen Multiplikator*innen und kehrten mit dem Zug nach Hause zur?ck. Wir freuen uns bereits jetzt auf das n?chste ?berregionale Netzwerktreffen im Sommer 2025 in Kiel.</p>
<p>    <a href = https://www.youtube.com/watch?v=FpXPQeKaBXU&#038;list=PLQErf6I2FVbwsNGlUow1qFyDekKAG9uNa > Auf Youtube: F?hrung durch das Futurium (Dr. Rosalina Babourkova, Ausstellungsteam, 1. ?RNT, Berlin, 17.11.2024) </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/ueberregionales-netzwerktreffen/">Überregionales Netzwerktreffen</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schulung: ?Teller statt Tonne ? Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?</title>
		<link>http://tgs-h.org/news/schulung-teller-statt-tonne-verschwendung-von-lebensmitteln-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 12:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://tgs-h.org/?news_id=0000000635</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die siebte ?Nachhaltig informiert ? Interkulturelles Netzwerk? (NIIN) Schulung der Schleswig-Holsteinischen Gruppe fand am 5. November 2024 in den R?umlichkeiten der T?rkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. statt. An die Schulung, die von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. durchgef?hrt wurde, schloss sich ein Netzwerktreffen an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/schulung-teller-statt-tonne-verschwendung-von-lebensmitteln-vermeiden/">Schulung: ?Teller statt Tonne ? Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die siebte ?Nachhaltig informiert ? Interkulturelles Netzwerk? (NIIN) Schulung der Schleswig-Holsteinischen Gruppe fand am 5. November 2024 in den R?umlichkeiten der T?rkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. statt. An die Schulung, die von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. durchgef?hrt wurde, schloss sich ein Netzwerktreffen an.</p>
<p>In der Schulung wurden folgende Fragen behandelt:<br />
?	Wer verschwendet wie viele Lebensmittel in Deutschland?<br />
?	Welche Arten von Lebensmitteln werden in deutschen Haushalten weggeworfen?<br />
?	Was sind die Hauptursachen f?r Lebensmittelverschwendung in Gesch?ften, Restaurants und Haushalten?<br />
?	Wie kann man Lebensmittel richtig lagern und aufbewahren?<br />
?	Was sind gute Einkaufsgewohnheiten, um Lebensmittelabf?lle im Haushalt zu reduzieren?</p>
<p>Die Referentin zeigte zun?chst auf, wie sich die Lebensmittelabf?lle in Deutschland verteilen. 60% &#8211; 6,6 Millionen Tonnen &#8211; der Lebensmittelabf?lle fallen in privaten Haushalten an. Die durchschnittliche Person erzeugt 79 kg Lebensmittelabf?lle pro Jahr, davon k?nnen etwa 31 kg vermieden werden. Von den vermeidbaren Lebensmittelabf?llen in Privathaushalten entfallen 35% auf Obst und Gem?se. Folglich werden jedes Jahr und pro Person fast 11 kg Obst und Gem?se unn?tig produziert, transportiert, gelagert und dann weggeworfen.</p>
<p>Lebensmittelabf?lle entstehen aus einer Vielzahl von Gr?nden entlang der Produktions- und Verbrauchskette. In den Gesch?ften werden Produkte, die als ?h?sslich? oder krumm gelten, nicht gekauft, was sich auf das Angebot auswirkt. Konventionelle Gesch?fte bieten haupts?chlich Produkte der Handelsklasse I an, sie sind sch?n, ohne ?Fehler?, gerade und angemessen. Biol?den hingegen bieten ausschlie?lich Produkte der Handelsklasse II an. Alle Produkte bieten jedoch den gleichen Geschmack und N?hrwert. In Restaurants sind die Portionen oft zu gro? f?r eine Person und die M?glichkeit, Reste mitzunehmen, wird fast nie ausdr?cklich angeboten. In Haushalten ist die Hauptursache f?r Lebensmittelverschwendung eine falsche Lagerung.</p>
<p>Die Referentin bot einen unterhaltsamen interaktiven Workshop an, bei dem die Teilnehmenden jeweils eine gr?ne und eine rote Karte erhielten, um Fragen zu beantworten. Au?erdem sollten sie erraten, wo und wie verschiedene Lebensmittel gelagert werden sollten. Eier zum Beispiel k?nnen bei Zimmertemperatur gelagert werden und dann in den K?hlschrank, kurz bevor sie ihr Mindesthaltbarkeitsdatum erreichen. Sobald sie im K?hlschrank gelagert wurden, k?nnen sie nicht mehr bei Raumtemperatur aufbewahrt werden. Die meisten trockenen Lebensmittel sollten bei Zimmertemperatur, vor Sonnenlicht gesch?tzt und am besten in einem luftdichten Beh?lter gelagert werden. Bestimmte Lebensmittel werden nicht gerne im K?hlschrank aufbewahrt, z. B. Brot, S?dfr?chte, Tomaten, Gurken, Auberginen, Zwiebeln und Paprika. Auch ?pfel sollten separat gelagert werden, da sie viel Ethylen enthalten, ein Gas, das den Reifeprozess anderer Produkte in unmittelbarer N?he schneller ablaufen l?sst.</p>
<p>Der Workshop endete mit einer Reihe von Tricks und Empfehlungen, um die eigene Lebensmittelverschwendung zu reduzieren: weniger kaufen, Krumm kaufen, richtig lagern, mit den eigenen Sinnen feststellen, ob Lebensmittel noch gut sind, die Lebensmittel zu Hause h?ufig kontrollieren und den Schimmel loswerden.</p>
<p>Der interaktive Workshop bot in lockerer und freundlicher Atmosph?re aufschlussreiche Informationen und konkrete Tricks, die sich im Alltag leicht umsetzen lassen. Er markierte die letzte Schulung des Jahres 2024 und wird vom ?berregionalen Netzwerktreffen in Berlin gefolgt, ein Treffen, auf das sich alle sehr freuen.</p>
<p>Anschlie?end hat das Netzwerktreffen der schleswig-holsteinischen Gruppe stattgefunden. <a href = https://soundcloud.com/klik-klimabotschaften/teller-statt-tonne-verschwendung-von-lebensmitteln-vermeiden?in=klik-klimabotschaften/sets/nachhaltig-informiert&#038;utm_source=clipboard&#038;utm_medium=text&#038;utm_campaign=social_sharing > Hier</a> finden Sie Ausschnitte der Aufzeichnung des Gespr?chs innerhalb der Gruppe zum Thema im Rahmen Netzwerktreffens.</p>
<p>Weiteres Bildungsmaterial der VZSH f?r Lehrer*innen und Multiplikator*innen finden Sie  <a href=https://www.verbraucherzentrale.sh/bildung-sh>hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/schulung-teller-statt-tonne-verschwendung-von-lebensmitteln-vermeiden/">Schulung: ?Teller statt Tonne ? Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schulung: ?Klimawandel und Wasserverbrauch ? Geht uns das Wasser aus??</title>
		<link>http://tgs-h.org/news/schulung-klimawandel-und-wasserverbrauch-geht-uns-das-wasser-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://tgs-h.org/?news_id=0000000636</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die sechste ?Nachhaltig informiert ? Interkulturelles Netzwerk? (NIIN) Schulung der Schleswig-Holsteinischen Gruppe fand am 17. Oktober 2024 in den R?umlichkeiten der T?rkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. statt. An die Schulung, die von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. durchgef?hrt wurde, schloss sich ein Netzwerktreffen an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/schulung-klimawandel-und-wasserverbrauch-geht-uns-das-wasser-aus/">Schulung: ?Klimawandel und Wasserverbrauch ? Geht uns das Wasser aus??</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sechste ?Nachhaltig informiert ? Interkulturelles Netzwerk? (NIIN) Schulung der Schleswig-Holsteinischen Gruppe fand am 17. Oktober 2024 in den R?umlichkeiten der T?rkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. statt. An die Schulung, die von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. durchgef?hrt wurde, schloss sich ein Netzwerktreffen an.</p>
<p>In der Schulung wurden folgende Fragen behandelt:<br />
&#8211; Wie spiegelt das Wasser die Klimakrise wider?<br />
&#8211; Wer verbraucht wie viel Wasser?<br />
&#8211; Was ist virtuelles Wasser?<br />
&#8211; Was ist blaues, gr?nes und graues Wasser?<br />
&#8211; Wie kann ich als Verbraucher*in helfen, die Trinkwasservorr?te zu sch?tzen?</p>
<p>Zun?chst wurde der Klimawandel und seine Auswirkungen auf das Wasser behandelt. Der Meeresspiegel steigt seit 1993 um durchschnittlich 3,5 Millimeter pro Jahr, und er steigt st?ndig weiter. In Schleswig-Holstein trocknen unsere B?den aus, und unsere S??wasserneubildung nimmt ab.</p>
<p>Die Referentin stellte weiter die Verteilung des Wasserverbrauchs in Deutschland vor. Fast die H?lfte des S??wassers, das wir verbrauchen, wird als K?hlmittel in der Energieversorgung eingesetzt. ?berraschenderweise ist die Landwirtschaft nur f?r 2,2 % unseres S??wasserverbrauchs verantwortlich. Im Haushalt machen Duschen und Badewannen zusammen mit der Toilette 63 % unseres Wasserverbrauchs aus. Das Wasser, das wir zum Trinken und Kochen verwenden, macht nur 4 % unseres Wasserverbrauchs aus.</p>
<p>Die Multiplikator*innen lernten dann den virtuellen Wasserverbrauch kennen, der entsteht, wenn man zum Beispiel ein Smartphone, Kleidung oder Fleisch kauft. Zum Beispiel verbraucht ein Kilo Rindfleisch im Durchschnitt 15.000 Liter virtuelles S??wasser.</p>
<p>Virtuelles Wasser setzt sich aus ?gr?nem Wasser?, also Regen- und Grundwasserverbrauch, aus ?blauem Wasser?, das durch k?nstliche Bew?sserung verbraucht wird, und aus ?grauem Wasser? zusammen, das durch die Produktion verschmutzt wird.</p>
<p>Zum Schluss gab die Referentin noch Tipps, wie man den eigenen (virtuellen) Wasserverbrauch reduzieren kann. Ihre Ratschl?ge ?hnelten denen aus den vergangenen NIIN-Schulungen: weniger, gebraucht, regional, saisonal, vegan oder vegetarisch und Bio kaufen.</p>
<p>Nach einer sehr lehrreichen Schulung und einem Austausch ?ber die Wassersituation in den Heimatl?ndern der Multiplikator*innen wird sich das Netzwerk Anfang November zur letzten Schulung des Jahres 2024 wieder treffen, die sich mit dem Thema Lebensmittelverschwendung besch?ftigen wird.</p>
<p>Weiteres Bildungsmaterial der VZSH f?r Lehrer*innen und Multiplikator*innen finden Sie <a href=https://www.verbraucherzentrale.sh/bildung-sh>hier</a>.</p>
<p>Anschlie?end hat das Netzwerktreffen der schleswig-holsteinischen Gruppe stattgefunden. <a href=https://soundcloud.com/klik-klimabotschaften/sets/nachhaltig-informiert?utm_source=clipboard&#038;utm_medium=text&#038;utm_campaign=social_sharing>Hier</a> finden Sie Ausschnitte der Aufzeichnung des Gespr?chs innerhalb der Gruppe zum Thema im Rahmen Netzwerktreffens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/schulung-klimawandel-und-wasserverbrauch-geht-uns-das-wasser-aus/">Schulung: ?Klimawandel und Wasserverbrauch ? Geht uns das Wasser aus??</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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