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	<title>Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</title>
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		<title>25 Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte sind kein „Stadtbildproblem“</title>
		<link>http://tgs-h.org/pressemitteilungen-de/25-millionen-menschen-mit-migrationsgeschichte-sind-kein-stadtbildproblem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 07:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) zeigt sich alarmiert über die jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz. In einem Interview hatte er Migranten als „ein Problem im Stadtbild“ bezeichnet. Ob [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) zeigt sich alarmiert über die jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz. In einem Interview hatte er Migranten als „ein Problem im Stadtbild“ bezeichnet.<br><br>Ob Friedrich Merz damit bestimmte Gruppen meinte, bleibt offen. Doch selbst wenn reale Herausforderungen im Zusammenhang mit Migration existieren: Eine Formulierung, die „Migranten“ insgesamt als Problem darstellt, bleibt unverantwortlich. Gerade weil er nicht klarstellt, wen er meint, wird die Aussage problematisch: Sie bleibt pauschal und lässt Raum für eine Interpretation, die Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte unter Generalverdacht stellt. Solche Äußerungen verfehlen die nötige Differenzierung und senden ein gefährliches Signal an die Gesellschaft.<br><br>„Wenn Spitzenpolitiker Menschen mit Migrationsgeschichte als ‚Stadtbildproblem‘ bezeichnen, grenzen sie nicht Probleme ein, sondern Menschen aus. Wer so spricht, spaltet. Sprache hat Macht – und sie hat Folgen. Wer Verantwortung für dieses Land trägt, muss auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern“, erklärt Gökay Sofuoğlu, Co-Vorsitzender der TGD.<br>Die Türkische Gemeinde begrüßt ausdrücklich, dass auch CDU-Politiker wie Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner und der Chef des Sozialflügels der CDU, Dennis Radtke, die Aussage von Merz öffentlich kritisiert haben. Das zeigt, dass selbst in konservativen Kreisen ein Bewusstsein für die Bedeutung respektvoller und differenzierter Sprache in der Migrationsdebatte existiert.<br><br>Aslıhan Yeşilkaya-Yurtbay, Co-Vorsitzende der TGD, fordert: „In Deutschland leben über 25 Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte. Sie gehören zu dieser Gesellschaft – und sie prägen das Stadtbild positiv mit. Wir brauchen eine politische Debatte, die Probleme sachlich benennt, ohne Menschen pauschal zu stigmatisieren.“<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch die TGS-H zeigt sich tief besorgt über die jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„In Schleswig-Holstein leben viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte, die unsere Städte, Dörfer und Nachbarschaften prägen und bereichern.“, betont Dr. Cebel Küçükkaraca. „Solche pauschalisierenden Aussagen treffen all jene, die tagtäglich zum Zusammenhalt unseres Landes beitragen. Sie sind respektlos und brandgefährlich. Er mahnt abschließend: „Gerade in einer Zeit, in der Polarisierung zunimmt und rechtsextreme Kräfte Zulauf erhalten, tragen politische Verantwortungsträger eine besondere Verantwortung für ihre Sprache. Wir brauchen jetzt keine weiteren Brandreden, sondern eine klare Haltung für Zusammenhalt, Respekt und ein realistisches, positives Bild unserer vielfältigen Gesellschaft.“<br><br><br>Pressekontakt TGD: Aziz Dziri, Mobil: +49 1520 68 622 06, Mail: presse@tgd.de<br><br>Pressekontakt TGSH: Telefon: +49 431 76114, Mail: info@tgsh.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/pressemitteilungen-de/25-millionen-menschen-mit-migrationsgeschichte-sind-kein-stadtbildproblem/">25 Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte sind kein „Stadtbildproblem“</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fachtagung zu „Linksextremismus aus der Türkei in Deutschland“ am 29.09.2025.</title>
		<link>http://tgs-h.org/news/fachtagung-zu-linksextremismus-aus-der-tuerkei-in-deutschland-am-29-09-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 09:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. September 2025 fand in Kiel die Fachtagung zur nicht-religiös begründeten Radikalisierungsprävention mit Bezug zur Türkei im Kontext auslandsbezogener linksextremistischer Bewegungen in Deutschland mit großem fachlichem Zuspruch statt. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/fachtagung-zu-linksextremismus-aus-der-tuerkei-in-deutschland-am-29-09-2025/">Fachtagung zu „Linksextremismus aus der Türkei in Deutschland“ am 29.09.2025.</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. September 2025 fand in Kiel die Fachtagung zur nicht-religiös begründeten Radikalisierungsprävention mit Bezug zur Türkei im Kontext auslandsbezogener linksextremistischer Bewegungen in Deutschland mit großem fachlichem Zuspruch statt.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen Beiträge von Prof. Dr. Hacı-Halil Uslucan (Universität Duisburg-Essen), Prof. Dr. Lutz Berger (Universität Kiel) und Dr. Yaşar Aydın (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin), die das Thema aus sozialpsychologischer und gesellschaftlicher Perspektive beleuchteten.</p>
<p>Besonderes Interesse galt dem Expertenpanel „Linksextreme Ideologien und Integrationsprozesse – Herausforderungen für das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland“, das Raum für Austausch und Diskussion bot.</p>
<p>Die Veranstaltung leistete einen wichtigen Beitrag zur fachlichen Auseinandersetzung mit auslandsbezogenem Extremismus und zur Stärkung präventiver Ansätze im gesellschaftlichen Kontext.</p>
<p>Wir danken allen Teilnehmenden und Mitwirkenden für ihr Engagement.</p>
<p>
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</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/news/fachtagung-zu-linksextremismus-aus-der-tuerkei-in-deutschland-am-29-09-2025/">Fachtagung zu „Linksextremismus aus der Türkei in Deutschland“ am 29.09.2025.</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>diyalog-Fachtagung 2025 &#8220;Linksextremismus aus der Türkei in Deutschland&#8221;</title>
		<link>http://tgs-h.org/events_archive-de-de/diyalog-fachtagung-2025-linksextremismus-aus-der-tuerkei-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events_Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Events-Archive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachtagung „Linksextremismus aus der Türkei in Deutschland“ der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e. V. widmet sich der nicht-religiös begründeten Radikalisierungsprävention mit Bezug zur Türkei – im Kontext auslandsbezogener extremistischer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/events_archive-de-de/diyalog-fachtagung-2025-linksextremismus-aus-der-tuerkei-in-deutschland/">diyalog-Fachtagung 2025 &#8220;Linksextremismus aus der Türkei in Deutschland&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachtagung „Linksextremismus aus der Türkei in Deutschland“ der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e. V. widmet sich der nicht-religiös begründeten Radikalisierungsprävention mit Bezug zur Türkei – im Kontext auslandsbezogener extremistischer Bewegungen in Deutschland. Es erwarten Sie die Fachbeiträge von drei renommierten Experten:</p>
<p>&#8211;	Prof. Dr. Hacı-Halil Uslucan, Universität Duisburg-Essen, Institut für Turkistik &#8211; Sozialpsychologische Grundlagen des autoritären und extremistischen Denkens</p>
<p>&#8211;	Prof. Dr. Lutz Berger, Universität Kiel &#8211; Die türkische radikale Linke zwischen Marginalität und Mainstream</p>
<p>&#8211;	Dr. Yaşar Aydın, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit – Kurdischer Linksextremismus in Deutschland</p>
<p>Den zentralen Programmpunkt bildet das Expertenpanel mit dem Titel: „Linksextreme Ideologien und Integrationsprozesse – Herausforderungen für das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland“.</p>
<p>Ziel des Panels ist es, einen gesellschaftlich-integrativen Beitrag zur Prävention in Deutschland zu leisten. Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragestellungen:</p>
<p>&#8211;	Welche Rolle spielen linksextreme Ideologien und ihre Trägergruppen in Deutschland?</p>
<p>&#8211;	Inwieweit tragen sie zum Integrationsprozess bei – oder behindern ihn möglicherweise?</p>
<p>&#8211;	Welche gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen ergeben sich daraus für das friedliche Zusammenleben in einer pluralen Gesellschaft?</p>
<p>&#8211;	Und nicht zuletzt: Wie sollte eine angemessene, aufklärerisch-präventive Auseinandersetzung mit diesen Bewegungen und Ideologien aussehen?</p>
<p>Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 25. September 2025 an unter: veranstaltungen@tgsh.de. Für eine erfolgreiche Anmeldung bitten wir Sie, neben Vor- und Nachnamen auch Ihre Tätigkeit/Position und Organisation anzugeben. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/events_archive-de-de/diyalog-fachtagung-2025-linksextremismus-aus-der-tuerkei-in-deutschland/">diyalog-Fachtagung 2025 &#8220;Linksextremismus aus der Türkei in Deutschland&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. eröffnet Spendenkonto für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien</title>
		<link>http://tgs-h.org/allgemein/die-tuerkische-gemeinde-in-schleswig-holstein-ev-eroeffnet-spendenkonto-fuer-die-erdbebenopfer-in-der-tuerkei-und-syrien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das schreckliche Erdbeben hat unvorstellbares Leid in die Regionen in der Südtürkei und nach Nordsyrien gebracht. â€žAls Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein erhalten wir täglich Infor-mationen über die schlimme Lage in den betroffenen Regionen. Gleichzeitig sehen wir die immens große Hilfsbereitschaft, mit der Menschen international und auch hier bei uns in Schleswig-Holstein Unterstützung leistenâ€œ, sagte Dr. Cebel Küçükkaraca, Landesvorsitzender der TGS-H. Die vielen geleisteten Sach- und Geldspenden seien nicht nur eine unschätzbare Soforthilfe, sondern zeigen auch den Betroffenen, dass sie nicht allein gelassen werden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/die-tuerkische-gemeinde-in-schleswig-holstein-ev-eroeffnet-spendenkonto-fuer-die-erdbebenopfer-in-der-tuerkei-und-syrien/">Die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. eröffnet Spendenkonto für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das schreckliche Erdbeben hat unvorstellbares Leid in die Regionen in der Südtürkei und nach Nordsyrien gebracht. â€žAls Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein erhalten wir täglich Infor-mationen über die schlimme Lage in den betroffenen Regionen. Gleichzeitig sehen wir die immens große Hilfsbereitschaft, mit der Menschen international und auch hier bei uns in Schleswig-Holstein Unterstützung leistenâ€œ, sagte Dr. Cebel Küçükkaraca, Landesvorsitzender der TGS-H. Die vielen geleisteten Sach- und Geldspenden seien nicht nur eine unschätzbare Soforthilfe, sondern zeigen auch den Betroffenen, dass sie nicht allein gelassen werden. </p>
<p>Dennoch müsse im Blick behalten werden, dass die gesamte Region über einen längeren Zeitraum auf gut koordinierte Hilfsleistungen angewiesen sein werde. â€žAls schleswig-holsteinischer Landes-verband möchten wir unsere Kenntnisse der betroffenen Region und unser Netzwerk einbringen, um gesammelte Spenden an etablierte internationale Organisationen weiterzuleiten, die in der Erdbebenregion effiziente und passgenaue Hilfe leisten, aber auch einen Sitz in Deutschland habenâ€œ, so Küçükkaraca. Dafür habe die Türkische Gemeinde Schleswig-Holstein ein Spendenkonto eröffnet. </p>
<p>Geldspenden können ab sofort auf folgendes Konto bei der Kieler Volksbank getätigt werden:</p>
<p>IBAN DE25 2109 0007 0090 7109 24<br />
BIC GENODEF1KIL</p>
<p>â€žWir bitten Sie um Ihre Spende mit dem Verwendungszweck â€šErdbebenhilfe Türkei / Syrienâ€˜. Die eingehenden Mittel werden vollständig nach den oben ausgeführten Gesichtspunkten weitergegeben. Eine genaue Auflistung über die Weiterleitung der eingehenden Spenden wird auf der Homepage der TGS-H einsehbar seinâ€œ, sagte der Landesvorsitzende der Türkischen Gemeinde.</p>
<p>Ministerpräsident Daniel Günther unterstützt den Spendenaufruf der TGS-H: â€žMit tiefer Betroffenheit erleben wir die erschütternden Auswirkungen des verheerenden Erdbebens in der Türkei und in Syrien. Auch viele Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner haben Familienangehörige und Freunde in der Erdbebenregion verloren oder bangen noch immer um das Leben ihrer Liebsten. Jetzt gilt es, vor allem die humanitären Organisationen, die vor Ort im Einsatz sind, mit ausreichenden finanziellen Mitteln auszustatten. Es ist mir deshalb ein großes Anliegen, den Spendenaufruf der Türkischen Gemeinde Schleswig-Holstein zu unterstützen. Ich bitte Sie von ganzem Herzen: Machen Sie mit, spenden Sie. Jeder Euro hilft, das Leid in den betroffenen Regionen zu lindern.â€œ</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/die-tuerkische-gemeinde-in-schleswig-holstein-ev-eroeffnet-spendenkonto-fuer-die-erdbebenopfer-in-der-tuerkei-und-syrien/">Die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. eröffnet Spendenkonto für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung zu den Ereignissen in der Türkei</title>
		<link>http://tgs-h.org/allgemein/pressemitteilung-zu-den-ereignissen-in-der-tuerkei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein ist bestürzt über die Ereignisse in der Türkei seit Freitag, den 15.07.2016.</p>
<p>So wie es in demokratisch verfassten Staaten üblich ist, dass keine legitime Regierung gewaltsam abgesetzt werden sollte, ist die nun folgende â€žSäuberungsoperationâ€œ unter Rechtsstaatlichen Gesichtspunkten inakzeptabel. </p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/pressemitteilung-zu-den-ereignissen-in-der-tuerkei/">Pressemitteilung zu den Ereignissen in der Türkei</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein ist bestürzt über die Ereignisse in der Türkei seit Freitag, den 15.07.2016.</p>
<p>So wie es in demokratisch verfassten Staaten üblich ist, dass keine legitime Regierung gewaltsam abgesetzt werden sollte, ist die nun folgende â€žSäuberungsoperationâ€œ unter Rechtsstaatlichen Gesichtspunkten inakzeptabel.<br />
Das momentan zu beobachtende Vorgehen gegen unbequeme Oppositionelle und die Suspendierung bzw. Inhaftierung tausender Unbeteiligter wird die Spaltung der türkischen Gesellschaft vorantreiben und gefährdet den gesamtgesellschaftlichen Frieden nachhaltig. Weiterhin ist die von Populisten geforderte Wiedereinführung der Todesstrafe mit global anerkannten Menschenrechten unvereinbar.</p>
<p>Das Gebot der Stunde darf unter keinen Umständen Rache und Repression sein, sondern mehr Demokratie und Rechtsstaat als Vorraussetzung für die friedliche Entwicklung einer liberalen Republik und Gesamtregion.</p>
<p>Der Vorstand der<br />
Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/pressemitteilung-zu-den-ereignissen-in-der-tuerkei/">Pressemitteilung zu den Ereignissen in der Türkei</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kritik am Koalitionsvertrag</title>
		<link>http://tgs-h.org/allgemein/kritik-am-koalitionsvertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://tgs-h.org/?press_id=0000000072</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem die CDU, CSU und die SPD zwei Monate lang intensiv Verhandlungen geführt haben, wurde am 27. November 2013 der Koalitionsvertrag unterschrieben. Die integrationspolitischen Inhalte haben bereits zu vielen Diskussionen innerhalb der Bevölkerung Deutschlands geführt. Eins lässt sich dabei festhalten: der SPD ist es nicht gelungen, die vor der Wahl versprochene Reform des Staatsangehörigkeitsrechts umzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/kritik-am-koalitionsvertrag/">Kritik am Koalitionsvertrag</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die CDU, CSU und die SPD zwei Monate lang intensiv Verhandlungen geführt haben, wurde am 27. November 2013 der Koalitionsvertrag unterschrieben. Die integrationspolitischen Inhalte haben bereits zu vielen Diskussionen innerhalb der Bevölkerung Deutschlands geführt. Eins lässt sich dabei festhalten: der SPD ist es nicht gelungen, die vor der Wahl versprochene Reform des Staatsangehörigkeitsrechts umzusetzen.<br />
Zwar wurde die Optionspflicht abgeschafft, jedoch nutzt diese Neuregelung lediglich einem engen Personenkreis. Dazu zählen diejenigen, die bereits Deutsche sind und deren Mehrstaatigkeit nun für die Zukunft gesichert ist. Die vielen Menschen, die hier teils seit Jahrzehnten gelebt haben, gehen jedoch leer aus. </p>
<p>Die Türkische Gemeinde in Schleswig Holstein ist von diesen Ergebnissen enttäuscht. Ihr Landesvorsitzender, Dr. Cebel Küçükkaraca, betont: â€žEhrliche Steuerzahler und anständige Mitbürger, die ihren Teil zum Erfolg dieses Landes in der Welt beigetragen haben, erhalten den Eindruck, dass noch immer an ihrer Loyalität gegenüber Deutschland gezweifelt wird. Umso erstaunlicher ist dies, wenn man sich die Tatsache vor Augen führt, dass jeder Europäer oder Drittstaatler mit Sonderrechten die doppelte Staatsbürgerschaft bekommen kann oder bereits erhalten hat.â€œ Da diese Personengruppe zusammengenommen sogar die Mehrheit der Ausländer in Deutschland ausmacht, wird deutlich, dass der Kompromiss der großen Koalition weder der rechtlichen Praxis, noch der gelebten Realität in Deutschland entspricht.</p>
<p>Dr. Cebel Küçükkaraca macht auf einen weiteren Punkt aufmerksam: â€žAuch wenn die neue Regelung insbesondere ältere Migranten negativ betrifft, so werden auch ihre wahlberechtigten Kinder und Enkel den Umgang mit ihren älteren Geschwistern, Eltern und Großeltern nicht vergessen. So kann ihre Identifikation mit dem Land, in dem sie leben, gestört werden. Die Chance, ein eindeutiges Zeichen für die Anerkennung der kulturellen Vielfalt Deutschlands zu setzen wurde vertan.â€œ</p>
<p>Spannendend wird in der Umsetzung der neuen Regelung insbesondere die Frage, was mit denjenigen Ex-Deutschen passieren wird, die zu ihrem 23. Geburtstag zwangsweise ausgebürgert wurden und was mit den jungen Menschen geschehen soll, die hier geboren wurden und bereits etwas älter sind. Werden diese rückwirkend wieder eingebürgert? Werden diese für erlittene Nachteile entschädigt? Diese Fragen bleiben nach wie vor unbeantwortet und machen Nachverhandlungen notwendig.</p>
<p>
	<a href="https://plus.google.com/114830496268361560767?rel=author">T&uuml;rkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/kritik-am-koalitionsvertrag/">Kritik am Koalitionsvertrag</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ergebnisse der PISA &#8211; Studie 2005</title>
		<link>http://tgs-h.org/allgemein/ergebnisse-der-pisa-studie-2005/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:01:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://tgs-h.org/?press_id=0000000007</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der zweiten PISA-Studie liegen nun vor und bestätigen leider die Erkenntnisse vieler Bildungspolitiker und engagierter Migrantenvereine. Die Studie zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Migration, Armut und mangelnder Bildung auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/ergebnisse-der-pisa-studie-2005/">Ergebnisse der PISA &#8211; Studie 2005</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der zweiten PISA-Studie liegen nun vor und bestätigen leider die Erkenntnisse vieler Bildungspolitiker und engagierter Migrantenvereine. Die Studie zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Migration, Armut und mangelnder Bildung auf. [ Die PISA-Studie zeigt nun schwarz auf weiß aller Öffentlichkeit, ohne Beschönigung, dass bisher auf struktureller Ebene nicht genug für einen Ausgleich zwischen benachteiligten und nicht benachteiligten Kindern in Deutschland getan wurde. Dadurch wird das Potential vieler jungen Menschen in Deutschland verschenkt und es werden darüber hinaus weitere soziale Probleme erst möglich gemacht. Das Problem und ihre Ursachen liegen offen, nun soll gehandelt werden.</p>
<p>Auf das Problem der Benachteiligung von Migrantenkindern weist die TGS-H seit ihrer Gründung vor zehn Jahren stets und mit Nachdruck hin und bemüht sich durch ihre aktive Projektarbeit und ehrenamtliches Engagement diesem entgegenzuwirken. Es reicht aber offensichtlich noch nicht aus. Die TGS-H hat während ihres zehnjährigen Bestehens sich daher der Jugendarbeit in vielen Formen gewidmet. Dieser Schwerpunkt entspringt der immer noch existierenden Tatsache, dass Migrantenkinder in der Regel ihrem â€žSchicksalâ€œ überlassen werden und den Weg des schulischen Misserfolgs bestreiten müssen &#8211; ohne eigenes Verschulden.</p>
<p>Der Vorsitzender der TGS-H, Dr. Cebel Küçükkaraca, schlägt vor, eine Bildungsinitiative in Schleswig-Holstein zu starten, in der die Zusammenarbeit zwischen Kitas, Schulen, Bildungsinstitute, Migrantenorganisationen und Familien gezielt verstärkt und ausgebaut werden. Interessierte Mitstreiter werden gesucht! Auf der einen Seite muss eine Aufklärungskampagne über die konkreten Probleme und Lebenssituationen der Migrantenkinder durchgeführt werden. Andererseits ist die Einrichtung von einer ständigen Anlaufstelle für die Koordinierung und Durchführung von kreativen Eigeninitiativen von Nöten. So können modellhafte Projekte als Muster dienen und nach ihrer Bewährung auf Dauer weitergeführt und ausgebaut werden.  Es soll über die Einbindung von jüngeren und älteren Mitbürgern in Projekten nachgedacht werden. So können beispielsweise Vorlesepatenschaften oder Sozialpraktika, die dem Ziel dienen, sozial benachteiligten Kindern zu helfen, eingerichtet werden. Kindergärten und Schulen sollen für die Belange von Elterngruppen und Projektarbeit am Nachmittag offen stehen. </p>
<p>Die Motivation für die Verbesserung dieser misslichen Lage soll dem Grundsatz entspringen, dass allen Kindern, unabhängig von ihrer Herkunft und sozialen Lage, die Möglichkeit der bestmöglichen Schulausbildung eingeräumt werden muss, zum Wohle der ganzen Gesellschaft.  </p>
<p>Dr. Cebel Küçükkaraca<br />
Landesvorsitzender</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/ergebnisse-der-pisa-studie-2005/">Ergebnisse der PISA &#8211; Studie 2005</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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		<title>Im Gedenken an die Opfer des rassistischen Terroranschlags von Hanau</title>
		<link>http://tgs-h.org/allgemein/im-gedenken-an-die-opfer-des-rassistischen-terroranschlags-von-hanau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 19. Februar 2022 jÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¤hrt sich zum zweiten Mal der rassistische Anschlag auf neun unschuldige Menschen in Hanau.</p>
<p>Dabei verloren GÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¶khan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza KurtoviÄÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’¢€¡, Vili Viorel PÄÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’¢€ â€™un, Fatih SaraçoÄÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’…¸lu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov ihr Leben. Bis heute warten AngehÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¶rige auf eine lückenlose AufklÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¤rung dieses rechtsextremen Terroraktes.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/im-gedenken-an-die-opfer-des-rassistischen-terroranschlags-von-hanau/">Im Gedenken an die Opfer des rassistischen Terroranschlags von Hanau</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Februar 2022 jÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¤hrt sich zum zweiten Mal der rassistische Anschlag auf neun unschuldige Menschen in Hanau.</p>
<p>Dabei verloren GÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¶khan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza KurtoviÄÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’¢€¡, Vili Viorel PÄÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’¢€ â€™un, Fatih SaraçoÄÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’…¸lu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov ihr Leben. Bis heute warten AngehÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¶rige auf eine lückenlose AufklÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¤rung dieses rechtsextremen Terroraktes.</p>
<p>â€žInitiativen in Gedenken an die Opfer rechter Gewalt, wie sie auch dieser Tage überall in Deutschland stattfinden, sind wichtig, um Erinnerungen wachzuhalten und um aufzuzeigen, dass Rassismus weiterhin ein massives Problem unserer heutigen Gesellschaft darstellt und tief verankert istâ€œ, betont Dr. Cebel Küçükkaraca, Landesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein. Gleichzeitig mahnt er jedoch auch: â€žUm Ungleichheiten, Feindseligkeiten und Hass in der deutschen Gesellschaft zu bekÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¤mpfen, bedarf es viele weitere Schritte. Es ist beispielsweise unerlÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¤sslich, dass die Politik gegen strukturell verankerten Rassismus vorgeht und vor allem eine lückenlose und humane AufklÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¤rungsarbeit von rechter Gewalt leistet. Es reicht nicht, mit dem Finger auf TÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¤ter und TÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¤terinnen zu zeigen und so immer wieder die Verantwortung von sich zu schieben.â€œ</p>
<p>Die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. gedenkt in diesen Tagen der Opfer des rassistischen Anschlags und ruft die Politik und die BevÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¶lkerung dazu auf, gemeinsam gegen jegliche Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit vorzugehen. Denn Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, dass sich nur gemeinsam bewÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¤ltigen lÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒâ€ ’ÃƒÆ’Ã¢€ â€™ÃƒÆ’Ã†â€™Ãƒ¢€ ’¤sst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/im-gedenken-an-die-opfer-des-rassistischen-terroranschlags-von-hanau/">Im Gedenken an die Opfer des rassistischen Terroranschlags von Hanau</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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		<title>Zum 23. Jahrestag des Brandanschlags in Solingen</title>
		<link>http://tgs-h.org/allgemein/zum-23-jahrestag-des-brandanschlags-in-solingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://tgs-h.org/?press_id=0000000110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es sind bereits 23 Jahre seit dem 29. Mai vergangen, an dem durch einen rechtsextremistischen Brandanschlag fünf Frauen und Kinder in Solingen ermordetet wurden. Die Anschläge in Mölln, Rostock und Solingen motivierte damals die Gründung der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein. Ziel war es, gegen diese Welle der Gewalt ein Zeichen zu setzen und gemeinsam Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Vor allem hofften sie, dass durch langjährige Integrationsarbeit Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt gegen Einwander_innen und ihre Nachkommen der Nährboden entzogen werden könnte. Die unzähligen Erfolgsgeschichten ihrer Arbeit trösten allerdings nicht über die Tatsache hinweg, dass heute wieder Flüchtlingsunterkünfte beschmiert werden oder gar brennen - erschreckenderweise in einem bisher noch nie da gewesenen Ausmaß. </p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/zum-23-jahrestag-des-brandanschlags-in-solingen/">Zum 23. Jahrestag des Brandanschlags in Solingen</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind bereits 23 Jahre seit dem 29. Mai vergangen, an dem durch einen rechtsextremistischen Brandanschlag fünf Frauen und Kinder in Solingen ermordetet wurden. Die Anschläge in Mölln, Rostock und Solingen motivierte damals die Gründung der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein. Ziel war es, gegen diese Welle der Gewalt ein Zeichen zu setzen und gemeinsam Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Vor allem hofften sie, dass durch langjährige Integrationsarbeit Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt gegen Einwander_innen und ihre Nachkommen der Nährboden entzogen werden könnte. Die unzähligen Erfolgsgeschichten ihrer Arbeit trösten allerdings nicht über die Tatsache hinweg, dass heute wieder Flüchtlingsunterkünfte beschmiert werden oder gar brennen &#8211; erschreckenderweise in einem bisher noch nie da gewesenen Ausmaß. </p>
<p>Dr. Cebel Küçükkaraca, Landesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (TGS-H), verbrachte den Trauer- und Gedenktag im Kreise der Hinterbliebenen in Solingen. â€žDass die Hinterbliebenen Deutschland nicht mit Hass betrachten, sondern trotz dieses Schicksalsschlag gelernt haben, diese Gesellschaft zu lieben und sich für ein versöhnliches, solidarisches und demokratisches Deutschland so einzusetzen, stimmt mich gerade in dieser politisch schwierigen Zeit sehr positivâ€œ, so Dr. Kücükkaraca. </p>
<p>Wichtig ist auch die kriminalistische Erkenntnis, das Gewalttaten gegen Flüchtlingsunterkünfte vielfach nicht durch hochorganisierte Gruppen begangen werden, sondern durch frustrierte Einzeltäter oder Kleingruppen, die sich teils spontan zu diesen Anschlägen hinreißen lassen. â€žZurückzuführen sei dies häufig auf den nur sehr schwer zu beseitigenden latenten Alltagsrassismus, der den Nährboden für solche Gewalttaten bildet und dem viele Millionen von Menschen in Deutschland und Europa weiterhin ausgesetzt sindâ€œ, sagt Dr. Küçükkaraca. Diesen Alltagsrassismus den Menschen bewusster zu machen, bleibt weiterhin eine zentrale Aufgabe bei der Gestaltung einer besseren Zukunft Deutschlands und Europas.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/zum-23-jahrestag-des-brandanschlags-in-solingen/">Zum 23. Jahrestag des Brandanschlags in Solingen</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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		<title>Hilfe für Flutopfer in Ost- und Süddeutschland</title>
		<link>http://tgs-h.org/allgemein/hilfe-fuer-flutopfer-in-ost-und-sueddeutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://tgs-h.org/?press_id=0000000066</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Überschwemmungen in Ost- und Süddeutschland hinterlassen starke Schäden. Viele Menschen stehen vor dem Nichts, andere bangen um ihr Hab und Gut und um ihre Existenz. Die betroffenen Städte und Gemeinden sammeln Geld und Alltagsgegenstände für diese Menschen in den Katastrophengebieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/hilfe-fuer-flutopfer-in-ost-und-sueddeutschland/">Hilfe für Flutopfer in Ost- und Süddeutschland</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschwemmungen in Ost- und Süddeutschland hinterlassen starke Schäden. Viele Menschen stehen vor dem Nichts, andere bangen um ihr Hab und Gut und um ihre Existenz. Die betroffenen Städte und Gemeinden sammeln Geld und Alltagsgegenstände für diese Menschen in den Katastrophengebieten.</p>
<p>Die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. und seine Mitgliedsorganisationen wollen den Menschen ebenfalls helfen und starten gemeinsam einen Hilfe-Aufruf für die Flutopfer.</p>
<p>Wir appellieren einerseits an freiwillige Helferinnen und Helfer, die vor Ort ihre Unterstützung anbieten wollen. Andererseits appellieren wir an die Menschen, die Geld und/ oder Alltagsgegenstände spenden wollen, sich an die Verwaltungen und Vertretungen der betroffenen Städte, Gemeinden und Kreise zu wenden. Viele Wohlfahrtsverbände haben Konten eingerichtet. Sie könnten z.B. auf folgendes Konto spenden:</p>
<p>Aktion Deutschland Hilft: Stichwort «Hochwasserhilfe 2013», Konto<br />
10 20 30, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00<br />
oder online:www.aktion-deutschland-hilft.de</p>
<p>Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.<br />
Diedrichstraße 2, 24143 Kiel<br />
Tel.: 0431/ 76 114/15 oder Tel.: 0431/ 364 1722/23<br />
E-Mail: info@tgs-h.de<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://tgs-h.org/allgemein/hilfe-fuer-flutopfer-in-ost-und-sueddeutschland/">Hilfe für Flutopfer in Ost- und Süddeutschland</a> erschien zuerst auf <a href="http://tgs-h.org">Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.</a>.</p>
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