28.10.2007
Im Rahmen ihrer juristischen, sozialen, pädagogischen und kulturellen Veranstaltungsreihe widmet sich die TGS-H diesmal dem Thema “Musikâ€.
Liebe Musik-Interessenten,
die Musiker des Philharmonischen Orchesters
* Cenk Erbiner (Viole)
* Wolfgang Nerling (Kontrabass)
* Enzo Galli (Gitarre)
werden uns mit Ihrer Musik einen unvergesslichen Abend bieten!
Eintritt: 5 €
Ort: Türkische Gemeinde in Schleswig Holstein e.V.
Diedrichstr. 2
24143 Kiel
Datum: Sonntag, 28.10.2007
Beginn: 16:00 Uhr
18.10.2007
Im Rahmen ihrer juristischen, sozialen, pädagogischen und kulturellen Veranstaltungsreihe widmet sich die TGS-H diesmal dem Thema “Informationsveranstaltung mit Fachleuten für Eltern mit Einwanderungshintergrund”.
Die Schulentwicklung in Schleswig-Hostein inbegriffen das neue Schulgesetz und seine Auswirkungen werden von Herrn Jan Stargardt, Ministerium für Bildung und Frauen, und Dr. Cebel Kücükkarca, der Landesvorsitzende der TGS-H, vorgetragen.
Ort der Veranstaltung:
Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.
Diedrichstr. 2
24143 Kiel
Datum:Donnerstag, den 18.10.2007
Beginn 19:30 Uhr
18.09.2007
Ab 18. September 2007 bietet die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. in einzelnen Lerngruppen Türkischkurse für Anfänger und Fortgeschrittene an.
Es sollen Personen angesprochen werden, die sich für Land und Leute interessieren oder die geschäftlich mit türksprachigen Personen zu tun haben.
Eine Vorbesprechung und Anmeldung für alle Gruppen findet statt am
Dienstag, den 18. September 2007
um 18.00 Uhr
in den Räumen der Türkischen Gemeinde S-H,
Dietrichstr.2
24143 Kiel
Weitere Informationen erhalten Sie über die tgs-h unter den Telefonnummern
0431 – 76 114 oder 0431 – 76 115, oder bei Herrn Akkaya, Tel. 0431- 72 97 385
13.09.2007
Angesichts der jüngsten Ereignisse im Südosten der Türkei verurteilen wir die Terroranschläge der PKK und trauern um die Opfer. Gewalt, Hass und Terror kann nicht die Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens sein und wird in dieser Region nicht für Stabilität sorgen.
Leider unterliegt man bei der hiesigen Berichterstattung oft der Versuchung, den Terror, welcher der Türkei in den letzten Jahren über 35.000 Tote be-schert hat, nicht objektiv zu bewerten. Der Konflikt wird entweder als Argu-ment gegen den EU-Beitritt der Türkei verwendet oder der Terror als legiti-mes Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele verharmlost. Beides ist unserer Meinung nach nicht nur sachlich falsch, sondern unfair gegenüber den un-schuldigen Opfern und setzt ein falsches Zeichen gegenüber gewaltbereiten Menschen, die hoffen, durch Anschläge auf die Freiheit und die Demokratie ihre eigenen Ziele durchsetzen zu können.
Der Terror verhindert einen geregelten Verständigungsprozess zwischen den Konfliktparteien und lenkt von normalen Konfliktlösungsmitteln unterhalb der Gewaltgrenze ab. Gerade in einem multiethnischen Land wie der Türkei, kann Terror als akzeptabler Weg der Konfliktbewältigung nicht in Kauf ge-nommen werden. Im Kampf gegen Unrecht und Terror sollte die internatio-nale Staatengemeinschaft Einigkeit demonstrieren, indem Terror nicht mit unterschiedlichen Maßstäben bewertet, sondern gemeinsam geächtet wird.
Dr. Cebel Kücükkaraca
Landesvorsitzender
10.09.2007
Die T?rkische Gemeinde Schleswig-Holstein hat ein Ausbildungsnetzwerk f?r junge Menschen mit Migrationshintergrund ins Leben gerufen. “Damit werden neue Wege beschritten, um diesen jungen Menschen eine Chance auf eine berufliche Perspektive zu geben”, sagte Arbeitsminister Uwe D?ring. Der Minister informierte sich heute (15. September) auf dem Gel?nde der Firma Irmak Telecom in Kiel ?ber das Projekt und ?bergab einen Zuwendungsbescheid in H?he von 378.294,63 ?.
Das Projekt “Ausbildungsnetzwerke Migrantinnen und Migranten in Schleswig-Holstein” wurde gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein entwickelt. Das Angebot wird f?r Sch?lerinnen und Sch?ler mit Migrationshintergrund in Kiel, L?beck, Bad Oldesloe und Neum?nster aufgebaut. Es sollen zus?tzliche Ausbildungspl?tze und geeignete andere berufliche Qualifizierungsma?nahmen entstehen. Bis Ende 2007 soll ein Netzwerk f?r und mit Migrantenbetrieben, Jugendliche mit Migrationshintergrund und weitere Ausbildungsakteure aufgebaut werden, das es in dieser Form bislang nirgends in Schleswig-Holstein gibt.
D?ring betonte, die mit dem Projekt angesprochenen Jugendlichen h?tten es auf dem Ausbildungsmarkt h?ufig besonders schwer. Zwischen 1999 und 2004 sei die Zahl der deutschen Jugendlichen, die eine Lehrstelle fanden um rund f?nf Prozent gesunken, die der Migrantenkinder jedoch um fast 28 Prozent. “Diese Zahlen sind ein Alarmsignal. Deshalb freue ich mich sehr ?ber die Initiative der T?rkischen Gemeinde Schleswig-Holstein und w?nsche dem Projekt Erfolg und eine Vorbildfunktion, denn wir brauchen viele solcher Initiativen.”
Das Projekt wird aus Mitteln des Europ?ischen Sozialfonds (ESF) gef?rdert. Der Europ?ische Sozialfonds sch?tzt und f?rdert Besch?ftigung und leistet einen Beitrag zum Kampf gegen Arbeitslosigkeit, Diskriminierung und soziale Ausgrenzung. Der Europ?ische Sozialfonds beteiligt sich gegenw?rtig mit F?rdermitteln in H?he von ca. 170 Millionen Euro am Arbeitsmarktprogramm der Landes “Arbeit f?r Schleswig-Holstein 2000 (ASH 2000)”.
Pressemitteilung des schleswig-holsteinischen Ministeriums f?r Justiz, Arbeit und Europa vom 15. September 2006
Weitere Informationen zum ANMSH-Projekt: T?rkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. Diedrichstr. 2; 24143 Kiel