Yaşlılıkta Sağlıklı ve Onurlu Yaşam

Yaşlılıkta Sağlıklı ve Onurlu Yaşam

“Yaşlılıkta Sağlıklı ve Onurlu Yaşam” konulu bir programla sizlerle buluşuyoruz!

Bu anlamlı etkinliğimizde, değerli akademisyen Prof. Dr. Hacı Halil Uslucan, sağlıklı bir yaşam sürdürmenin ve onurlu yaşlanmanın yollarını bizlerle paylaşacak.

📅 Tarih: 25 Kasım 2024
🕔 Saat: 17:00
📍 Yer: Schleswig-Holstein Türk Toplumu – Elisabethstr. 59, 24143 Kiel

Erinnerung an die Opfer der Brandanschläge in Mölln am 23. November 1992

Heute jährt sich zum 32. Mal der Tag, an dem bei rassistischen Brandanschlägen in Mölln drei unschuldige Menschen ihr Leben verloren: Bahide Arslan, ihre Enkelin Yeliz Arslan und die 14-jährige Ayşe Yılmaz. Neun weitere Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Die Brandanschläge hinterließen tiefe Wunden nicht nur bei den betroffenen Familien, sondern auch in der Gesellschaft. Der 23. November ist ein Tag des Innehaltens, der Trauer und der Mahnung.

Wir erinnern heute an die Opfer dieser schrecklichen Tat und stehen an der Seite der Familien Arslan und Yılmaz, die ihre Liebsten durch Hass und Gewalt verloren haben. Ihr Verlust mahnt uns, nicht zu schweigen und uns mit aller Kraft für eine Gesellschaft einzusetzen, die auf Respekt, Toleranz und Solidarität beruht. Der 23. November erinnert uns daran, wie wichtig es ist, wachsam zu bleiben und jeglicher Form von Menschenfeindlichkeit entgegenzutreten. Wir alle tragen die Verantwortung, ein Umfeld zu schaffen, in dem alle Menschen in Würde und Sicherheit leben können.

Wir gedenken Bahide Arslan, Yeliz Arslan und Ayşe Yılmaz. Ihr Andenken bleibt lebendig als Mahnung, als Verpflichtung und als Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Schulung: ?Teller statt Tonne ? Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?

Schulung: ?Teller statt Tonne ? Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?

Die siebte ?Nachhaltig informiert ? Interkulturelles Netzwerk? (NIIN) Schulung der Schleswig-Holsteinischen Gruppe fand am 5. November 2024 in den R?umlichkeiten der T?rkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. statt. An die Schulung, die von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. durchgef?hrt wurde, schloss sich ein Netzwerktreffen an.

In der Schulung wurden folgende Fragen behandelt:
? Wer verschwendet wie viele Lebensmittel in Deutschland?
? Welche Arten von Lebensmitteln werden in deutschen Haushalten weggeworfen?
? Was sind die Hauptursachen f?r Lebensmittelverschwendung in Gesch?ften, Restaurants und Haushalten?
? Wie kann man Lebensmittel richtig lagern und aufbewahren?
? Was sind gute Einkaufsgewohnheiten, um Lebensmittelabf?lle im Haushalt zu reduzieren?

Die Referentin zeigte zun?chst auf, wie sich die Lebensmittelabf?lle in Deutschland verteilen. 60% – 6,6 Millionen Tonnen – der Lebensmittelabf?lle fallen in privaten Haushalten an. Die durchschnittliche Person erzeugt 79 kg Lebensmittelabf?lle pro Jahr, davon k?nnen etwa 31 kg vermieden werden. Von den vermeidbaren Lebensmittelabf?llen in Privathaushalten entfallen 35% auf Obst und Gem?se. Folglich werden jedes Jahr und pro Person fast 11 kg Obst und Gem?se unn?tig produziert, transportiert, gelagert und dann weggeworfen.

Lebensmittelabf?lle entstehen aus einer Vielzahl von Gr?nden entlang der Produktions- und Verbrauchskette. In den Gesch?ften werden Produkte, die als ?h?sslich? oder krumm gelten, nicht gekauft, was sich auf das Angebot auswirkt. Konventionelle Gesch?fte bieten haupts?chlich Produkte der Handelsklasse I an, sie sind sch?n, ohne ?Fehler?, gerade und angemessen. Biol?den hingegen bieten ausschlie?lich Produkte der Handelsklasse II an. Alle Produkte bieten jedoch den gleichen Geschmack und N?hrwert. In Restaurants sind die Portionen oft zu gro? f?r eine Person und die M?glichkeit, Reste mitzunehmen, wird fast nie ausdr?cklich angeboten. In Haushalten ist die Hauptursache f?r Lebensmittelverschwendung eine falsche Lagerung.

Die Referentin bot einen unterhaltsamen interaktiven Workshop an, bei dem die Teilnehmenden jeweils eine gr?ne und eine rote Karte erhielten, um Fragen zu beantworten. Au?erdem sollten sie erraten, wo und wie verschiedene Lebensmittel gelagert werden sollten. Eier zum Beispiel k?nnen bei Zimmertemperatur gelagert werden und dann in den K?hlschrank, kurz bevor sie ihr Mindesthaltbarkeitsdatum erreichen. Sobald sie im K?hlschrank gelagert wurden, k?nnen sie nicht mehr bei Raumtemperatur aufbewahrt werden. Die meisten trockenen Lebensmittel sollten bei Zimmertemperatur, vor Sonnenlicht gesch?tzt und am besten in einem luftdichten Beh?lter gelagert werden. Bestimmte Lebensmittel werden nicht gerne im K?hlschrank aufbewahrt, z. B. Brot, S?dfr?chte, Tomaten, Gurken, Auberginen, Zwiebeln und Paprika. Auch ?pfel sollten separat gelagert werden, da sie viel Ethylen enthalten, ein Gas, das den Reifeprozess anderer Produkte in unmittelbarer N?he schneller ablaufen l?sst.

Der Workshop endete mit einer Reihe von Tricks und Empfehlungen, um die eigene Lebensmittelverschwendung zu reduzieren: weniger kaufen, Krumm kaufen, richtig lagern, mit den eigenen Sinnen feststellen, ob Lebensmittel noch gut sind, die Lebensmittel zu Hause h?ufig kontrollieren und den Schimmel loswerden.

Der interaktive Workshop bot in lockerer und freundlicher Atmosph?re aufschlussreiche Informationen und konkrete Tricks, die sich im Alltag leicht umsetzen lassen. Er markierte die letzte Schulung des Jahres 2024 und wird vom ?berregionalen Netzwerktreffen in Berlin gefolgt, ein Treffen, auf das sich alle sehr freuen.

Anschlie?end hat das Netzwerktreffen der schleswig-holsteinischen Gruppe stattgefunden. Hier finden Sie Ausschnitte der Aufzeichnung des Gespr?chs innerhalb der Gruppe zum Thema im Rahmen Netzwerktreffens.

Weiteres Bildungsmaterial der VZSH f?r Lehrer*innen und Multiplikator*innen finden Sie hier.

Tiyatro: Ah, Şu Kadınlar!

Tiyatro: Ah, Şu Kadınlar!

Schleswig-Holstein Türk Toplumu Tiyatro Grubu’nun Almanca alt yazılı Türkçe komedi oyunu “Ah, Şu Kadınlar! ” 20 Ekim 2024, saat 15:30’da, Gymnasium Elmschenhagen’de.

Giriş ücretsiz.

Herkesi bekliyoruz.

Schulung: ?Klimawandel und Wasserverbrauch ? Geht uns das Wasser aus??

Schulung: ?Klimawandel und Wasserverbrauch ? Geht uns das Wasser aus??

Die sechste ?Nachhaltig informiert ? Interkulturelles Netzwerk? (NIIN) Schulung der Schleswig-Holsteinischen Gruppe fand am 17. Oktober 2024 in den R?umlichkeiten der T?rkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. statt. An die Schulung, die von einer Referentin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V. durchgef?hrt wurde, schloss sich ein Netzwerktreffen an.

In der Schulung wurden folgende Fragen behandelt:
– Wie spiegelt das Wasser die Klimakrise wider?
– Wer verbraucht wie viel Wasser?
– Was ist virtuelles Wasser?
– Was ist blaues, gr?nes und graues Wasser?
– Wie kann ich als Verbraucher*in helfen, die Trinkwasservorr?te zu sch?tzen?

Zun?chst wurde der Klimawandel und seine Auswirkungen auf das Wasser behandelt. Der Meeresspiegel steigt seit 1993 um durchschnittlich 3,5 Millimeter pro Jahr, und er steigt st?ndig weiter. In Schleswig-Holstein trocknen unsere B?den aus, und unsere S??wasserneubildung nimmt ab.

Die Referentin stellte weiter die Verteilung des Wasserverbrauchs in Deutschland vor. Fast die H?lfte des S??wassers, das wir verbrauchen, wird als K?hlmittel in der Energieversorgung eingesetzt. ?berraschenderweise ist die Landwirtschaft nur f?r 2,2 % unseres S??wasserverbrauchs verantwortlich. Im Haushalt machen Duschen und Badewannen zusammen mit der Toilette 63 % unseres Wasserverbrauchs aus. Das Wasser, das wir zum Trinken und Kochen verwenden, macht nur 4 % unseres Wasserverbrauchs aus.

Die Multiplikator*innen lernten dann den virtuellen Wasserverbrauch kennen, der entsteht, wenn man zum Beispiel ein Smartphone, Kleidung oder Fleisch kauft. Zum Beispiel verbraucht ein Kilo Rindfleisch im Durchschnitt 15.000 Liter virtuelles S??wasser.

Virtuelles Wasser setzt sich aus ?gr?nem Wasser?, also Regen- und Grundwasserverbrauch, aus ?blauem Wasser?, das durch k?nstliche Bew?sserung verbraucht wird, und aus ?grauem Wasser? zusammen, das durch die Produktion verschmutzt wird.

Zum Schluss gab die Referentin noch Tipps, wie man den eigenen (virtuellen) Wasserverbrauch reduzieren kann. Ihre Ratschl?ge ?hnelten denen aus den vergangenen NIIN-Schulungen: weniger, gebraucht, regional, saisonal, vegan oder vegetarisch und Bio kaufen.

Nach einer sehr lehrreichen Schulung und einem Austausch ?ber die Wassersituation in den Heimatl?ndern der Multiplikator*innen wird sich das Netzwerk Anfang November zur letzten Schulung des Jahres 2024 wieder treffen, die sich mit dem Thema Lebensmittelverschwendung besch?ftigen wird.

Weiteres Bildungsmaterial der VZSH f?r Lehrer*innen und Multiplikator*innen finden Sie hier.

Anschlie?end hat das Netzwerktreffen der schleswig-holsteinischen Gruppe stattgefunden. Hier finden Sie Ausschnitte der Aufzeichnung des Gespr?chs innerhalb der Gruppe zum Thema im Rahmen Netzwerktreffens.