Nach einer Sitzung des Landesdemokratiezntrums, in dem Akteur_innen und Netzwerkpartner_innen aus ganz Schleswig-Holstein von Fachbereichsleiter_innen aus Innenministerium und Landeskriminalamt ?ber aktuelle Entwicklungen im Bereich Extremismus (links-, rechts- und religi?s motiviert) informiert wurden. Zudem hatten die Netzwerkmitglieder selbst die M?glichkeit ?ber ihre Aktivit?ten und Erfahren im Jahr 2017 zu berichten.

Anschlie?end fanden sich die Teilnehmer_innen bei einer Projektmeile zum Austausch zusamme. An einem gemeinsamen Stand, der auch M?glichkeiten zur zwanglosen Interaktion bot, pr?sentierten sich dabei die Z:T-Akteur_innen (der AWO-Landesverband SH, der Landespsortverband SH, der Parit?tische Landesverband SH und die THW-Jugend SH, sowie die Projektkooperation zwischen dem Landesfeuerwehrverband SH und der T?rkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.). Da die Konferenz als Auftakt der Internationalen Wochen gegen Rassismus gestaltet war, legten die Projektmitarbeiter_innen dabei einen besonderen Fokus auf den Aspekt der Anti-Diskriminierungs- und Anti-Rassismusarbeit, der in ihren Projektans?tzen verfolgt wird.

N?chster Teil der Konferenz war eine Workshop-Phase, in der die Z:T-Akteur_innen auch die Gestaltung eines Workshops ?bernahmen – Thema des Workshops war “Teilhabe als Pr?vention gegen Menschenfeindlichkeit”. Die Zusammenfassung der Workshopergebnisse und ein Ausblick durch das Landesdemokratiezentrum beschlossen schlie?lich die Konferenz.

Das Projekt “Mehr WIR in der Wehr” hat sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein und die Motivation von Menschen mit Migrationshintergrund f?r das Ehrenamt in der Feuerwehr zu st?rken – und Angeh?rige von Feuerwehren in ihren interkulturellen Kompetenzen zu st?rken, um sich auf die Zusammenarbeit mit Angeh?rigen dieser neuen Zielgruppe optimal vorzubereiten.

Gef?rdert vom Bundesministerium des Innern im Rahmen des Bundesprogramms “Zusammenhalt durch Teilhabe”.