12.08.2016
Unsere Teilnehmerinnen arbeiten fleißig an ihren Texten. Wir kommen unserem Ziel immer näher: Das diversitätssensible Kinderbuch!
Auf dem Weg zum eigenen Kinderbuch veranstalten wir nun unseren nächsten Workshop zum Thema „Religiöse Vielfalt“.
Wir möchten über die positive und negative Darstellung religiöser Bilder und deren Auswirkungen auf die Bevölkerung sprechen.
Wichtige Fragen, die wir uns zu diesem Thema stellen möchten, sind beispielsweise:
• Welche typischen Bilder sind in der Gesellschaft verankert und was sind ihre Funktionen?
• Welche Strukturen rassistischer Argumente gibt es und was sind ihre Effekte?
• Welche Auswirkungen haben Stereotype auf erwachsene Menschen und Kinder?
Unsere Teilnehmerinnen werden besser einschätzen können, wie stark sie Religion in ihren Geschichten thematisieren möchten und was für sie realisierbar ist.
Weitere Interessierte, die an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten, melden sich bitte bis zum 10. August per Mail unter farbenfroh@tgsh.de an!
Wir freuen uns!
03.07.2016
Am Sonntag, den 03. Juli fand ein Workshop im Rahmen des Projektes Farbenfroh statt. Als Referent war Kinderbuchautor und Illustrator Jens Rassmus eingeladen.
Im interaktiven Gespräch mit dem Referenten gewannen die Teilnehmerinnen des Workshops Informationen und Anregungen für die Gestaltung ihrer eigenen Kinderbücher. Der Referent zeigte zunächst einige Beispiele zu Bilderbüchern sowie Kinderbüchern mit Illustrationen. Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten führten bei den zwei Gruppen zu der Frage, ob sie ein Bilderbuch oder einen Text bzw. Buch mit Illustrationen gestalten möchten.
Zum Prozess der Erstellung eines erzählenden Buches war es vorteilhaft, als erstes die Idee bzw. das Konzept in einen Text zu verfassen. Als nächstes machte es Sinn, den Text in ein Buchformat zu übertragen, um den Umfang besser einschätzen zu können.
Man überlegte, wie beispielsweise die Dramaturgie, die Seitenaufteilung usw. sein könnten und fragte sich, ob die Illustrationen flächendeckend auf einer Seite sein oder in den Text integriert werden sollten bzw. wie viele und wie große Illustrationen man in den Text einfügen sollte?
Als letztes stellten die Teilnehmerinnen dem Referent Rassmus ihre Konzepte vor und erhielten hilfreiches Feedback für den Verlauf der Geschichte und auch passende Ideen für Illustrationen. Außerdem wurde den Teilnehmerinnen durchgehend gestattet, neben ihren Notizen Kritzeleien zu machen. Auf diese kreativen kleinen Bilder ging der Referent mit Freude ein und gab Anregungen, die zudem zu den Konzepten passen könnten.
Anschließend kündigte der Referent einen weiteren Workshop an, in dem die Illustrationen zu den Texten deutlicher herausgearbeitet werden sollen.
16.06.2016
Die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein, die Friedrich-von-Bodelschwingh Gemeinde und die Gotthard-Kühl-Schule haben sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen, um Workshops anzubieten, in denen sich Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund mehr über die Lebenswelt von älteren Mitmenschen erfahren und dabei kreativ mit medien umgehen können.
In einer Foto – und Schreibwerkstatt kommen Jugendliche ins Gespräch mit Senior_innen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen und erstellen von ihnen biographische Portraits mit Foto und Text.
In der Medienwerkstatt stellen sich die Jugendlichen vor, wie ihr Leben in Deutschland vor ca. 50 Jahren ausgesehen hätte und erstellen zu diesem Thema einen Kurzfilm. Die Ergebnisse von beiden Workshops werden anschließend in deiner Ausstellung präsentiert.
Ausstellung
16.06.-18.06.2016
30.05.2016
Veranstaltung zum Thema: “Integration von t?rkischen Mitb?rgern, insbesondere von t?rkischen Frauen in Kiel Schleswig-Holstein”. mit dem Landesvorsitzenden der TGS-H Dr. Cebel K?c?kkaraca.
Datum: 25. M?rz 2010, 18:30 Uhr
Ort: Diedrichstra?e 2, 24143 Kiel
26.05.2016
Unter der Reihe “Mein Leben – Meine Gesundheit” bieten die beiden Projekte “Selbsthilfe – Neue Wege zwischen Gesundheit und Migration” der KIBIS und der TGS-H in Kooperation eine Veranstaltungsreihe an.
Die Veranstaltung widmet sich dem Thema: “Schlaganfall”
Nach einem kurzen Vortrag, gibt es Raum für Fragen und Austausch. Die Teilnehmer_innen erhalten Gelegenheit, die eigene Situation darzustellen und Formen der Selbsthilfe kennenzulernen.
Die Veranstaltung wird unterstützt von der AOK Nordwest.