02.07.2021
Sözleşme Türkiye’de, Cumhurbaşkanının imzaladığı 31 Mayıs 2021 tarihli kararname ile 1 Haziran tarihli Resmi Gazete’de yayınlanarak yürürlüğe girdi.
Buna göre, Yabancı ülkelerde yaşayan Türk vatandaşının Türkiye’deki hesap numarası, hesap bakiyesi, hesaba yıl içinde ödenen faiz, temettü gibi gelirlerin ya da hesapta tutulan varlıklardan elde edilen gelirlerin toplam brüt tutarı ilgili ülkenin maliyesine bildirilecek.
Bu kararname yurtdışında yaşayan vatandaşların hayatlarında neler değiştirecek? Hangi bilgiler, hangi tarihten itibaren paylaşılacak? Yurtdışında yaşayanlar hangi sorunlarla karşılaşabilir?
Bu ve benzeri konulardaki sorularınızı Hamburg Barut Avukatlık Bürosundan , 2 Temmuz 2020 Cuma, saat 20.00’de gerçekleştirilecek çevrimiçi toplantıda cevaplayacak.
Konuya ilgi duyan, bilgilenmek isteyen ya da sorularına cevap arayan herkes Zoom programı üzerinden gerçekleştireceğimiz çevrimiçi toplantımıza davetlidir.
Toplantımıza aşağıdaki linki ya da giriş kodlarını kullanarak katılabilirsiniz.
https://zoom.us/j/98605595540…
Meeting-ID: 986 0559 5540
Kenncode: 620654
11.05.2021
Die T?rkische Gemeinde Schleswig-Holstein organisierte ein Online-Feierprogramm zum Muttertag. Das von der Chorgruppe des Verbandes vorbereitete Programm stie? bei den Teilnehmern auf gro?es Interesse. Wir haben den Muttertag zusammen mit mehr als 40 Teilnehmern online gefeiert.
Im ersten Teil des Programms hielt Dr. Cebel K???kkaraca eine Rede, anschlie?end trug die Chorgruppe Gedichte und Lieder vor.
Im zweiten Teil teilten die Teilnehmer ihre Gef?hle und trugen ihre vorbereiteten Gedichte und Volkslieder vor. Diese gef?hlsbetonten Momente, die unsere Teilnehmer mit ihren Auftritten beigetragen haben, waren f?r uns alle sehr wertvoll.
Alles Gute zum Muttertag an alle, die unser Leben mit dem Herzen einer Mutter versch?nern
13.04.2021
Liebe Freunde,
Der Fastenmonat Ramadan, der einen besonderen Stellenwert f?r alle Muslime hat, steht uns wieder bevor. Ich w?nsche allen Muslimen einen gesegneten Ramadan.
Dies ist der Monat, in dem die Menschen normalerweise zusammenkommen, um gemeinsam ihr Fasten zu brechen und gemeinsam zu beten. Doch aufgrund der aktuellen Pandemie wird es dieses Jahr nicht m?glich sein diesen Monat wie gewohnt mit all seinen Traditionen zu vollziehen. Wie bekannt nimmt die Zahl der Covid-19 Infektionen sowohl deutschlandweit als auch in unserem Bundesland stetig zu. Unabh?ngig von Geschlecht und Alter kann die Krankheit einen sehr schweren Verlauf haben. So werden immer mehr junge Infizierte mit schwerem Krankheitsverlauf verzeichnet.
Aus diesem Grund wird es wieder ein Ramadan ohne gro?e Zusammenk?nfte zum Fastenbrechen und beten. In diesem besonderen Monat m?ssen wir leider jegliche Aktivit?ten vermeiden, die einen zu engen Kontakt verursachen, um gesund und mit Wohl fasten zu k?nnen. Es sollte die oberste Pflicht von uns allen sein, die Hygiene- und Abstandsregeln strikt einzuhalten.
Wir hoffen die Pandemie durch die sorgf?ltige Einhaltung aller Vorsichtsma?nahmen eind?mmen zu k?nnen. Wir m?ssen verantwortungsbewusst handeln und hoffen auf Feiertage ohne Corona, in denen wir uns wieder umarmen k?nnen.
In diesem Sinne w?nsche ich uns allen einen gesunden und gesegneten Fastenmonat Ramadan.
Mit freundlichen Gr??en
Dr. Cebel K???kkaraca
-Landesvorsitzender-
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Dr. Cebel K???kkaraca
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23.03.2021
Die Chor-Gruppe der TGS-H wurde im Januar 2019 gegr?ndet und gab nach einem Jahr, im Januar 2020 ihr erstes Konzert.
Sie ?bte und arbeitete bis Februar 2020 mit traditionellen Sang-Musik- Lern/Lehrmethoden der t?rkisch-anatolischen Volksmusik.
Ab M?rz 2020 aufgrund der Einf?hrung von Covit-Pandemie-Ma?nahmen, musste sie zun?chst ihre Proben einstellen.
Die TGS-H Chorgruppe hat am 18.11.2010 beschlossen ihre Schulung und Fortbildung unter der Leitung von Herrn Erdener ?nder mit akademischen Lernmethoden fortzusetzen, der sein Studium bei “Mimar Sinan Universit?t des Istanbul Konservatoriums f?r Musikwissenschaft” abgeschlossen hatte.
Dieses Online Studium begann zun?chst mit Grundkenntnissen der allgemein international g?ltigen Musik, Noten, Ryhtmus, Bona, Solfage. Es beinhaltet nicht nur ein Repertoire der t?rkischen Volksmusik sondern international g?ltige Normen der Musikwissenschaft.
Diese Schulungen erm?glicht der Gruppe, die universellen Elemente der Musik zu lernen und somit die M?glichkeit mit allen Kulturen in Deutschland und weltweit in Kontakt zu treten.
Es zielt nicht nur darauf ab, international g?ltige Musiknormen zu vermitteln, sondern gerade in Zeiten von Pandemie bedingte gesellschaftliche Isolation weit wie m?glich zu verringern und soziale Kontakte pflegen und f?rdern.
Der Durchschnittsalter der Chorgruppe betr?gt ca. 50 Jahre.
Mittel und langfristig m?chte sie auch J?ngere ansprechen.
Insbesondere das negative Gef?hl der Kursteilnehmer/innen “in ihren H?usern eingesperrt zu sein” wird dadurch verringert, dass sie durch die Proben des Chors f?r ihren K?rper und Seele investieren.
Zur Zeit, in den zweiten 8 w?chigen Unterrichtseinheiten lernen die Teilnehmer/innen in 2 Hauptgruppen. Instrument-und Gesanggruppe.
Unter den jeweiligen Lerngruppen haben sie untereinander Hausaufgabengruppen gebildet, um das vermittelte Wochen-Lernstoff von Herrn Erdener ?nder ggf zu er?rtern, diskutieren, um diese intensiver zu ?ben.
22.03.2021
Der 21. März ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Auch im Jahr 2021 macht die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. (TGS-H) auf diesen Tag aufmerksam. „Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt besonders wichtig wäre, um gemeinsam die Corona-Pandemie zu überwinden, müssen wir feststellen, dass sich das gesellschaftliche Klima deutlich verschlechtert hat. In Krisenzeiten, in denen viele bedeutsame Ressourcen begrenzt sind, zeigt sich die soziale Macht von Verteilungskonflikten besonders deutlich und wir müssen in vielen Debatten zu unserem Verdruss leider auch Rassismus sowie weitere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit erkennen“, zeigt sich Dr. Cebel Küçükkaraca, Landesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein, besorgt.
Auch in ihrer täglichen Arbeit erlebt die TGS-H eine Zunahme offene Anfeindungen gegen Menschen mit Migrationshintergrund. Neben bekannte Formen des Alltagsrassismus, von denen sehr viele Menschen seit jeher betroffen sind, treten im öffentlichen Diskurs rund um die Corona-Pandemie neuerdings neue rassistische Denkstrukturen auf. So werden völlig undifferenziert und ohne einen Blick für gesellschaftliche Realitäten z.B. hohe Infektionszahlen in einen nicht vorhandenen Kausalzusammenhang mit dem Vorhandensein eines Migrationshintergrundes gesetzt. Hierbei zeigt sich erneut, wie rassistische Stereotype von einer umfassenden Betrachtung vielfältiger gesellschaftlicher Herausforderungen abzulenken vermögen.
„Sehr viele Mitmenschen, die unter prekären Umständen privat leben wie beruflich arbeiten müssen, sind ungleich höheren Risiken dauerhaft ausgesetzt als diejenigen, die unter viel privilegierteren Umständen leben und so wesentlich geeignetere Maßnahmen ergreifen können, um sich und Dritte vor dem Virus effektiv zu schützen. Hier ist die soziale Schichtzugehörigkeit der Betroffenen viel relevanter, als die jeweilige Herkunft der Personen, die lediglich vorgeschoben wird, um rassistische Vorurteile, die weiterhin in unserer Gesellschaft existieren, zu bedienen und sich zugleich nicht mit dauerhaften Problemen, die auch ohne die Pandemie existieren, ernsthaft und lösungsorientiert auseinandersetzen zu müssen“, führt der Landesvorsitzende der TGS-H weiter aus.