Thema

Arbeitsmarkt

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Arbeitsmarkt

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus. Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft. Genauso wichtig in sind mittlerweile auch çcèñtë, die in neueren Schriften aber fast immer enthalten sind. Ein wichtiges aber schwierig zu integrierendes Feld sind OpenType-Funktionalitäten. Je nach Software und Voreinstellungen können eingebaute Kapitälchen, Kerning oder Ligaturen (sehr pfiffig) nicht richtig dargestellt werden.

 In der TGS-H werden folgende Projekte mit Arbeitsmarktbezug umgesetzt:

Die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. eröffnet Spendenkonto für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien

Das schreckliche Erdbeben hat unvorstellbares Leid in die Regionen in der Südtürkei und nach Nordsyrien gebracht. „Als Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein erhalten wir täglich Infor-mationen über die schlimme Lage in den betroffenen Regionen. Gleichzeitig sehen wir die immens große Hilfsbereitschaft, mit der Menschen international und auch hier bei uns in Schleswig-Holstein Unterstützung leisten“, sagte Dr. Cebel Küçükkaraca, Landesvorsitzender der TGS-H. Die vielen geleisteten Sach- und Geldspenden seien nicht nur eine unschätzbare Soforthilfe, sondern zeigen auch den Betroffenen, dass sie nicht allein gelassen werden.

Pressemitteilung zu den Ereignissen in der Türkei

Die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein ist bestürzt über die Ereignisse in der Türkei seit Freitag, den 15.07.2016.

So wie es in demokratisch verfassten Staaten üblich ist, dass keine legitime Regierung gewaltsam abgesetzt werden sollte, ist die nun folgende „Säuberungsoperation“ unter Rechtsstaatlichen Gesichtspunkten inakzeptabel.

Kritik am Koalitionsvertrag

Nachdem die CDU, CSU und die SPD zwei Monate lang intensiv Verhandlungen geführt haben, wurde am 27. November 2013 der Koalitionsvertrag unterschrieben. Die integrationspolitischen Inhalte haben bereits zu vielen Diskussionen innerhalb der Bevölkerung Deutschlands geführt. Eins lässt sich dabei festhalten: der SPD ist es nicht gelungen, die vor der Wahl versprochene Reform des Staatsangehörigkeitsrechts umzusetzen.

Ergebnisse der PISA – Studie 2005

Die Ergebnisse der zweiten PISA-Studie liegen nun vor und bestätigen leider die Erkenntnisse vieler Bildungspolitiker und engagierter Migrantenvereine. Die Studie zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Migration, Armut und mangelnder Bildung auf.

Im Gedenken an die Opfer des rassistischen Terroranschlags von Hanau

Am 19. Februar 2022 jÃÆ’Į’¤hrt sich zum zweiten Mal der rassistische Anschlag auf neun unschuldige Menschen in Hanau.

Dabei verloren GÃÆ’Į’¶khan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza KurtoviÄÃÆ’¢€¡, Vili Viorel PÄÃÆ’†’un, Fatih SaraçoÄÃÆ’…¸lu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov ihr Leben. Bis heute warten AngehÃÆ’Į’¶rige auf eine lückenlose AufklÃÆ’Į’¤rung dieses rechtsextremen Terroraktes.

Zum 23. Jahrestag des Brandanschlags in Solingen

Es sind bereits 23 Jahre seit dem 29. Mai vergangen, an dem durch einen rechtsextremistischen Brandanschlag fünf Frauen und Kinder in Solingen ermordetet wurden. Die Anschläge in Mölln, Rostock und Solingen motivierte damals die Gründung der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein. Ziel war es, gegen diese Welle der Gewalt ein Zeichen zu setzen und gemeinsam Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Vor allem hofften sie, dass durch langjährige Integrationsarbeit Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt gegen Einwander_innen und ihre Nachkommen der Nährboden entzogen werden könnte. Die unzähligen Erfolgsgeschichten ihrer Arbeit trösten allerdings nicht über die Tatsache hinweg, dass heute wieder Flüchtlingsunterkünfte beschmiert werden oder gar brennen – erschreckenderweise in einem bisher noch nie da gewesenen Ausmaß.

Hilfe für Flutopfer in Ost- und Süddeutschland

Die Überschwemmungen in Ost- und Süddeutschland hinterlassen starke Schäden. Viele Menschen stehen vor dem Nichts, andere bangen um ihr Hab und Gut und um ihre Existenz. Die betroffenen Städte und Gemeinden sammeln Geld und Alltagsgegenstände für diese Menschen in den Katastrophengebieten.