11.01.2017
Am Mittwoch, den 11.01.2017, werden wir nun auch offiziell das Feuerwehrprojekt “Mehr WIR in der Wehr” der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. einläuten. Geladen sind dazu die Kooperationspartner_innen und Projektbeteiligte, Vertreter_innen aus Politik und Medien, sowie alle Interessierten.
Wann:
Mittwoch, 11.01.2017
12.00 Uhr
Wo:
Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.
Elisabethstraße 59
24143 Kiel
01.01.2017
Lebensfreude hat keine Hautfarbe – one community!
Künstler*innen aktiv für eine offene Gesellschaft
Am 22.11.2017 von 9:30 bis 17:30 im Nordkolleg (Am Gerhardshain 44, 24768 Rendsburg) veranstaltet ein breites Bündnis von Organisationen – LAG Soziokultur e.V., Heinrich Böll Stiftung Schleswig-Holstein, LKJ-Landesvereinigung Kulturelle Kinder & Jugendbildung Schleswig-Holstein e.V., Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V., Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. und ZBBS – Zentrale Bildungs- und Beratungsstelle für Migrant*innen e.V. in Kooperation mit dem Landesbeauftragten für Politische Bildung, gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (MBWK) des Landes Schleswig-Holstein, den
Kongress “Lebensfreude hat keine Hautfarbe! One Community”
Künstler*innen aktiv für eine offene Gesellschaft
Während sehr viele nach Deutschland eingewanderte oder geflüchtete Menschen ihren eigenen Platz in unserer Gesellschaft suchen und sich hier verorten wollen, gerät die politische Leitidee »Inklusive Gesellschaft« immer stärker unter Druck.
Menschen werden aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe stigmatisiert und diskriminiert, rechte Gewalt nimmt deutlich zu, offen ausländerfeindliche Politiker*innen haben Sitz und Stimme in unseren Parlamenten, demokratische Rechte und Freiheiten werden zunehmend eingeschränkt. Solidarität und Empathie haben im Alltag vieler Menschen nur noch einen geringen Stellenwert. Was kann künstlerisches und kulturelles Engagement dazu beitragen, diese gesellschaftliche Situation zu beleuchten und zu verändern?
Was können Kunst und Kultur leisten, um eine offene Gesellschaft wieder als zentrales und breit getragenes Ziel zu verankern und sie mit Leben zu füllen? Auf einer eintägigen Konferenz am 22. November 2017 in Rendsburg wollen die Veranstalter*innen diese Debatte aufnehmen und weiterführen. Wir wollen ambitionierte kulturelle Projekte, die insbesondere geflüchteten Menschen Wege in unsere Gesellschaft und Möglichkeiten der Artikulation eigener Erfahrungen und eigener Ziele eröffnen, vor und zur Diskussion stellen. Wir wollen darüber diskutieren, welche Wirkungen diese oder ähnlich gelagerte Projekte auf Gesellschaft und gesellschaftliches Leben haben, wollen Erfahrungen identifizieren und erörtern, Bedingungen für gelingende Projekte beschreiben und weiteres kulturelles Engagement initiieren.
Wir laden herzlich ein! zu einer kommunikativen Konferenz mit Kulturschaffenden und Kulturvermittelnden, mit Künstler*innen und Veranstalter*innen.
Wir freuen uns auf einen lebendigen und bunten Austausch im Nordkolleg
29.12.2016
Infoveranstaltung: Ausbildung und Integration für Migrant_innen
Thema: Stellenwert der dualen Ausbildung
Ort: Türkische Gemeinde in S-H
Wann: Donnerstag 29.12.16. um 16.30 Uhr
Dauer: 1-1,5 Stunden
Referenten: Dr. Cebel Küçükkaraca und Emrullah Bertizlioğlu
22.12.2016
Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat auch in der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein tiefe Betroffenheit, Trauer und Schmerz ausgelöst.
Der Schmerz sitzt umso tiefer, weil dieser grausame Terrorakt in der friedlichen Adventszeit stattfand, als die Menschen gemeinsam eine schöne Zeit auf dem Weihnachtsmarkt verbringen wollten.
Herr Dr. Cebel Küçükkaraca, Landesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in S H, sagte: „Terroristen versuchen die Menschen da zu treffen, wo es besonders weh tut: im Alltag, bei traditionellen oder kulturellen Aktivitäten. Sie wollen uns in Angst versetzen. In diesen schweren Stunden werden wir unsere Freiheit aber nicht aufgeben. Wir werden weiterhin an unseren Werten und Traditionen festhalten, die der oder die Täter vernichten wollen.“
Die Türkische Gemeinde hofft und fordert gleichermaßen, dass der oder die Verantwortlichen unter Einsatz aller rechtsstaatlichen Mittel schnell gefasst und verurteilt werden.
Der Vorstand der Türkischen Gemeinde in S-H verurteilt die Gewalttat aufs Schärfste und spricht den Überlebenden ihr Mitgefühl und den Hinterbliebenen ihr Beileid aus.
07.12.2016
Einladung zur Informationsveranstaltung für Jugendliche und Eltern mit Migrationshintergrund. Bei dieser Veranstaltung stellen wir die Karrierechancen und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten durch eine duale Berufsausbildung vor. Hierbei stellen sich den Jugendlichen natürlich viele Fragen. Vor diesem Hintergrund laden wir alle Interessierten ganz herzlich zu dieser Veranstaltung in Lübeck ein.
• Betriebliche Ausbildung – Was ist das?
• Wo bekomme ich Informationen?
• Wie finde ich den passenden Ausbildungsberuf und welche Ausbildungswege gibt es?
• Schulische Abschlüsse in der dualen Berufsausbildung (ESA, MSA und FH-reife)
• Welche Branchen gibt es und wo lerne ich die dazugehörigen Ausbildungsberufe kennen?
• Welche Ausbildungsbörsen gibt es?
• Wie muss meine Bewerbung aussehen?
• Gibt es finanzielle Hilfe während der Ausbildung?
• u.v.m.
Mittwoch, 07. Dezember 2016
Beginn: 18:00 Uhr
Ende: ca. 20:00 Uhr
Ort: Industrie und Handelskammer zu Lübeck
Fackenburger Allee 2
23552 Lübeck
ABLAUF:
Begrüßung durch:
• Herr Sebastian Grothkoop
stellv. Geschäftsbereichsleiter
Aus– u. Weiterbildung, IHK Lübeck
• Herr Dr. Cebel Küçükkaraca
Landesvorsitzender
Türkische Gemeinde Schleswig-Holstein e.V.
Vorträge:
• Frau Yvonne Lindemann
Ausbildungsberaterin
Ausbildungsvermittlung und Unterstützungsangebote durch die Bundesagentur für Arbeit Lübeck
• Herr Bülent Türkyilmaz
Passgenaue Besetzung
Aus- und Weiterbildung, IHK Lübeck
• Herr Frank Roth (angefragt)
Ausbildungsberater
Aus- und Weiterbildung
Handwerkskammer Lübeck
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Ausbildung und Integration für Migranten” statt.
Das AIM-Projekt wird vom Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein gefördert.