Infoveranstalltung für das Projekt “ELMA” in Neumünster

Infoveranstalltung für das Projekt “ELMA” in Neumünster

in Kooperation mit dem Jobcenter Neumünster startete die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e. V. (TGS-H) mit dem Jahr 2015 das neue Projekt ELMA „Eingliederung von langzeitarbeitslosen Menschen in den Arbeitsmarkt“.

Mit dieser neuen Arbeit sollen erwerbsfähige und langzeitarbeitslose Frauen und Männer mit oder ohne Migrationshintergrund ab einem Alter von über 25 Jahren mit Hilfe eines individuell zugeschnittenen und nachhaltigen Programms an den Arbeits- und Ausbildungsmarkt herangeführt werden. Die zentrale Arbeit in dem Projekt besteht darin, die in den unterschiedlichsten Bereichen vorhandenen, aber nicht genutzten Potenziale von erwerbsfähigen Langzeitarbeitslosen für den Arbeitsmarkt zu aktivieren. Insbesondere bei den schwer vermittelbaren Teilnehmer/innen mit multiplen Vermittlungshemmnissen, sollen die Barrieren abgebaut und ihnen neue Wege in längerfristige Arbeitsverhältnisse aufgezeigt werden. Das Projektziel betrifft aber auch die Nutzung der brachliegenden Ressourcen vieler Betriebe, insbesondere die der Migrantenbetriebe. Es sollen die vorhandenen Kapazitäten für Ausbildungs-, Arbeits- und Praktikumsplätze weiter erschlossen und die Unternehmer mit unterschiedlicher Unterstützungsarbeit betreut werden.

Am Dienstag, den 29.01.2015, 09.30 Uhr wird der Projektinhalt sowie der Programmablauf vorgestellt. Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und würden uns sehr über Ihren Besuch freuen!

Ort: Jobcenter Neumünster
Friedrichstr. 7-19
24534 Neumünster

Infoveranstalltung für das Projekt “ELMA” in Neumünster

Infoveranstalltung für das Projekt “ELMA” in Kiel

in Kooperation mit den Jobcentern Kiel, Neumünster und Pinneberg startete die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e. V. (TGS-H) mit dem Jahr 2015 das landesweite Projekt ELMA „Eingliederung von langzeitarbeitslosen Menschen in den Arbeitsmarkt“.

Mit dieser neuen Arbeit sollen erwerbsfähige und langzeitarbeitslose Frauen und Männer mit oder ohne Migrationshintergrund ab einem Alter von über 25 Jahren mit Hilfe eines individuell zugeschnittenen und nachhaltigen Programms an den Arbeits- und Ausbildungsmarkt herangeführt werden. Die zentrale Arbeit in dem Projekt besteht darin, die in den unterschiedlichsten Bereichen vorhandenen, aber nicht genutzten Potenziale von erwerbsfähigen Langzeitarbeitslosen für den Arbeitsmarkt zu aktivieren. Insbesondere bei den schwer vermittelbaren Teilnehmer/innen mit multiplen Vermittlungshemmnissen, sollen die Barrieren abgebaut und ihnen neue Wege in längerfristige Arbeitsverhältnisse aufgezeigt werden. Das Projektziel betrifft aber auch die Nutzung der brachliegenden Ressourcen vieler Betriebe, insbesondere die der Migrantenbetriebe. Es sollen die vorhandenen Kapazitäten für Ausbildungs-, Arbeits- und Praktikumsplätze weiter erschlossen und die Unternehmer mit unterschiedlicher Unterstützungsarbeit betreut werden.

Am Mittwoch, den 28.01.2015, 11.00 Uhr wird der Projektinhalt durch das Projektteam vorgestellt. Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und würden uns sehr über Ihren Besuch freuen!

Ort: Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e. V.
Diedrichstr. 2, 2. Etage
24143 Kiel

Infoveranstalltung für das Projekt “ELMA” in Neumünster

Infoveranstalltung für das Projekt “ELMA” in Pinneberg

in Kooperation mit dem Jobcenter Kreis Pinneberg startete die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e. V. (TGS-H) mit dem Jahr 2015 das neue Projekt ELMA „Eingliederung von langzeitarbeitslosen Menschen in den Arbeitsmarkt“.

Mit dieser neuen Arbeit sollen erwerbsfähige und langzeitarbeitslose Frauen und Männer mit oder ohne Migrationshintergrund ab einem Alter von über 25 Jahren mit Hilfe eines individuell zugeschnittenen und nachhaltigen Programms an den Arbeits- und Ausbildungsmarkt herangeführt werden. Die zentrale Arbeit in dem Projekt besteht darin, die in den unterschiedlichsten Bereichen vorhandenen, aber nicht genutzten Potenziale von erwerbsfähigen Langzeitarbeitslosen für den Arbeitsmarkt zu aktivieren. Insbesondere bei den schwer vermittelbaren Teilnehmer/innen mit multiplen Vermittlungshemmnissen, sollen die Barrieren abgebaut und ihnen neue Wege in längerfristige Arbeitsverhältnisse aufgezeigt werden. Das Projektziel betrifft aber auch die Nutzung der brachliegenden Ressourcen vieler Betriebe, insbesondere die der Migrantenbetriebe. Es sollen die vorhandenen Kapazitäten für Ausbildungs-, Arbeits- und Praktikumsplätze weiter erschlossen und die Unternehmer mit unterschiedlicher Unterstützungsarbeit betreut werden.

Am Dienstag, den 27.01.2015, 11.00 Uhr wird der Projektinhalt sowie der Programmablauf vorgestellt. Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und würden uns sehr über Ihren Besuch freuen!

Ort: Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e. V.
Außenstelle Pinneberg
Rübekamp 25, 2. Etage
25421 Pinneberg

Workshop “Interkulturelle Öffnung”

Workshop “Interkulturelle Öffnung”

Interkulturelle Öffnung lautet die derzeitige Lösungsstrategie in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff? Menschen, die unterschiedlichen Kulturen gegenüber aufgeschlossen sind, ein reflexiver Umgang mit Stereotypen oder ein Umdenken in Behörden? Welche Eigenschaften sollten, laut des Konzeptes, interkulturell geöffnete Menschen mitbringen und wie sollte eine Gesellschaft aussehen, die interkulturell geöffnet ist? Um all diese Fragen zu klären, wird uns eine Expertin für Pädagogik der Vielfalt in die Thematik einführen. Wir werden uns mit dem Kulturbegriff auseinandersetzen. Uns fragen, warum unterschiedliche Kulturen häufig als Problem anstatt als Bereicherung angesehen werden, uns mit unserer eigenen Wahrnehmung von anderen Kulturen und Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen beschäftigen. Haben wir Vorurteile gegenüber Andersartigkeit? Wenn ja, warum und wie können wir mit ihnen umgehen?

Dieser Workshop wird im Rahmen des ZukunftsBüros veranstaltet. Mitstreiter_innen und Interessierte zwischen 14 und 27 Jahren sind herzlich eingeladen!
Ort: Wissenschaftspark Kiel, Fraunhoferstraße 13, 24118 Kiel
Anmeldungen beim ZukunftsBüro über facebook oder per Mail: zukunftsbuero@tgsh.de oder per
Tel.: 0431 -364 17 22 /-23

Neue Studie belegt erneut: Herkunft entscheidet leider immer noch über Ausbildungsplatzvergabe

Die am 22.01.2015 veröffentlichte Unternehmensumfrage der Bertelsmann Stiftung bestätigt leider, was viele Jugendliche auf Ausbildungssuche seit Jahren beklagt haben. Insbesondere Jugendliche mit Migrationshintergrund haben trotz adäquater Qualifikationen kaum eine faire Chance, einen Ausbildungsplatz zu finden. Etwa 60 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben noch nie einen Jugendlichen mit Migrationshintergrund für eine Ausbildung angenommen, obwohl diese Gruppe bereits ein Viertel aller Jugendlichen ausmacht. Aktuell bilden nur 15 Prozent aller Ausbildungsbetriebe in Deutschland Jugendliche mit ausländischen Wurzeln aus. Viele Betriebe fürchten sich vor vermuteten Sprachbarrieren und kulturellen Unterschieden. Andere beklagen fehlende Bewerbungen als wesentliches Hindernis dafür, Jugendliche mit Migrationshintergrund als Auszubildende einzustellen.

Der Landesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein Herr Dr. Cebel Küçükkaraca stellt dazu fest: „Die flächendeckende Ungleichbehandlung der Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Ausbildungs- und Berufsmarkt ist kein neues Problem. Aus unserer Arbeit und vielen Studien ist es bekannt, dass Jugendliche mit türkisch klingendem Namen trotz gleicher Qualifikation zum Teil doppelt so viele Bewerbungen schreiben müssen wie deutsche Bewerber. Die deutsche Wirtschaft beklagt zwar gerne den akuten Fachkräftemangel, ignoriert die Potenziale dieser Jugendlichen aber konsequent.“

Eines der wenigen Lichtblicke ist das vom Land Schleswig-Holstein geförderte AIM-Projekt. Dieses seit 16 Jahren andauernde Projekt hat unzähligen jungen Menschen und Unternehmen geholfen, bildungsbenachteiligte Jugendliche in Betriebe einzubinden, die händeringend nach Nachwuchs suchen. Besonders ist auch, dass sich das Projekt nicht nur an die Jugendlichen selbst richtet, sondern gleichermaßen Betriebe unterstützt. Insbesondere werden Firmenchefs, Personalverantwortliche und Ausbilder sensibilisiert, unerkannte Potentiale zu entdecken und gewinnbringend zu fördern.