Förderung von Frauen mit Migrationshintergrund aus dem Kiel-Ostufer unter besonderer Berücksichtigung Ihrer sprachlichen und beruflichen Integration
Inhaltlicher Schwerpunkt
Frauen mit Migrationshintergrund an das Lernen gewöhnen und auf das Erlernen einer neuen Sprache vorbereiten
Die Frauen in die Lage versetzten, dass sie anschließend weiterführende Integrationskurse (z.B. BAMF) besuchen und erfolgreich abschließen können
Einen Durchbruch der sozialen Isolation der Frauen erreichen
Eine verlässliche Basis für den Lebensweg in der deutschen Gesellschaft verschaffen, in dem die Frauen mit allen für das Leben innerhalb der Gesellschaft wichtigen Themen vertraut macht
In Beratungsgesprächen auf die enorme Bedeutung der frühzeitigen Sprachentwicklung für die Kinder hinweisen
Die Weiterführung der Arbeit und einer kontinuierlichen Struktur sichern
Handlungsfelder
Migrantenorganisationen, Moschee Vereine, Frauennetzwerke, Frauengruppen, Sportvereine, ARGE Kiel, Paritätischer Verband Schleswig-Holstein, Stadt Kiel
Beratungen zu Themen:
das deutsche Schulsystem
Arbeitsmarkt
Gesundheit/ Suchtprävention
Gruppentreffen und Diskussionsrunden zu Themen wie die deutsche Gesellschaftsstruktur, Integrationspolitik, mehrsprachige Erziehung, Sprachentwicklung und –erwerb Kindererziehung etc.
Stadtteilführungen und Besuche von wichtigen Anlaufstellen für Frauen
Seminarangebote von eingeladenen Gästen zu unterschiedlichen Bereichen
Kurzbeschreibung
Die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein hat am 01.01.2009, mit dem Ziel, Frauen mit Migrationshintergrund aus dem Kiel-Ostufer, die wegen unterschiedlichen Gründen bislang von integrativen Angeboten keinen Gebrauch gemacht haben oder nicht Gebrauch machen konnten, die deutsche Sprache zu lehren und Ihnen zusätzlich Überblick zu Themen zu verschaffen, die für den Integrationsprozess in die deutsche Gesellschaft von zentraler Bedeutung sind, das Projekt „Regenbogen-Plus“ ins Leben gerufen.
Gefördert wird das Projekt durch das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein im Rahmen des Programms „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt Programmteil Modellvorhaben“.
Insgesamt leben in Deutschland rund 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Meist sind es die Frauen, die im Rahmen einer Familienzusammenführung Ihren Männern nach Deutschland folgen. Sie betreten einen gänzlich unbekannten Kulturraum, in dem beinahe alle aus der Heimat mitgebrachten Regeln und Werte plötzlich nicht mehr zu gelten scheinen. Dies hat zur Folge, dass die Frauen dort Halt suchen, wo man sie versteht und auch sie sich verständlich machen können: innerhalb des eigenen Kultur- und Glaubenskreises, sowie in der Familie.
Das erschwert den Frauen die deutsche Sprache zu erlernen und daraus resultierend an der Gesellschaft teilzuhaben, in der Sie leben – sozial, wirtschaftlich, kulturell und politisch. Diese Frauen benötigen Unterstützung.
Die von uns angebotenen Kurse werden, aufgrund mangelnder Vorbildung und verstärkt durch die häusliche Situation der Frauen, nicht als reine Sprachkurse ausgerichtet sein. Die Frauen sollen zunächst mit Hilfe von zweisprachigen Kursleiterinnen wieder an das Lernen gewöhnt und auf das Erlernen einer neuen Sprache vorbereitet werden. Die Teilnehmerinnen sollen in die Lage versetzt werden, anschließend die Integrationskurse des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zu besuchen und erfolgreich abzuschließen. Neben dem Spracherwerb sollen die Teilnehmerinnen aber auch mit allen für das Leben in der deutschen Gesellschaft wichtigen Themen vertraut gemacht werden, wobei das Interesse der Frauen für die Auswahl der Themen entscheidend sein wird.
Damit möchten wir den Frauen auch für den Fall, dass sie von weiterführenden Angeboten keinen Gebrauch machen, eine verlässliche Basis für den weiteren Lebensweg in der deutschen Gesellschaft verschaffen.
Neben den in den Kursen betreuten Frauen möchte das Projekt „Regenbogen-Plus“ parallel die ganze Familie ansprechen. Durch Beratungen möchten wir dafür sorgen, dass die Bedeutung einer frühzeitigen Sprachentwicklung für die Kinder erkannt wird. Da im türkischen, wie im orientalischen Kulturkreis weitgehend die Frauen für die Erziehung der Kinder zuständig sind, ist es wichtig, dass die Mütter zunächst selbst die deutsche Sprache erlernen, daneben aber auch mit dem deutschen Bildungssystem vertraut gemacht werden, um den pädagogischen Erfordernissen einer zeitgemäßen Erziehung gerecht werden zu können.
AusbildungsNetzwerke für MigrantInnen in Schleswig-Holstein (ANMSH)
Thema
Ausbildung, Weiterbildung, Aufbau eines Netzwerks Migrationshintergrund
Inhaltlicher Schwerpunkt
Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt
Aufbau eines Netzwerkes mit dem Ziel einer schnelleren und gezielten Integration von Schüler und Schülerinnen mit Migrationshintergrund in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt
Intensive Beratung und Begleitung der Jugendlichen beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung
Berufsorientierung, Bewerbungs- und Computertraining
Projektwochen in Schulen
Elternabende für Schüler und Eltern (auch in türkischer Sprache)
Interkulturelle Seminare für die Lehrerschaft
Unterstützung bei der Suche von Praktikums- und Ausbildungsplätzen
Informationsveranstaltungen für Migrantenbetriebe
Einrichtung von Arbeits- und Gesprächskreisen
Betreuung der Auszubildenden in den Betrieben
Kooperationspartner:
Betriebe, Schulen, Eltern, Lehrer /Lehrerverbänden, zuständige Arbeitsagenturen und Argen, zuständige Kammern, Jugendämter, und weitere an der beruflichen Bildung beteiligte Institutionen und Organisationen
Handlungsfelder:
Beratung zu Bildung, Ausbildung, Arbeit
Berufsorientierung
Motivation zum Erwerb von höheren Schulabschlüssen
Suche von Praktikumsstellen
Vermittlung in Ausbildungs- und Praktikumsstellen
Schüler und Schülerinnen mit Migrationshintergrund der achten, neunten und zehnten Klassen
Jugendliche, vor allem junge Frauen mit Migrationshintergrund
Schulen und Lehrer
Migrantenbetriebe
Eltern
Wirtschaftsverbände
Schulische/Berufliche Merkmale
Hauptschulabschluss
Realschulabschluss
Förder-/Sonderschulabschluss
Schüler und Schülerinnen ohne einen Schulabschluss
Ausbildungsabbruch
Soziale Merkmale
Migrationshintergrund
SchülerInnen ohne einen Arbeits- bzw. Ausbildungsverhältnis
Kurzbeschreibung
Das Projekt baut auf die aktuell statistischen Ergebnisse der Pisa und Schellstudie auf und richtet sich an benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene mit Migrationshintergrund. Die TGS-H sah aus bereits erfolgreich durchgeführten Projekten die Notwendigkeit, dass die berufliche Orientierung schon während der Schulzeit beginnen muss und nicht erst danach. Das ANMSH-Projekt setzt somit bereits in der achten Klasse an, um individuelle Weichen zu stellen, damit eine adäquate Übergang von der Schule in das Berufsleben bzw. an weiterführende Schulen oder berufsvorbereitende Maßnahmen gewährleist werden kann.
Auf der anderen Seite bietet eine steigende Anzahl von Betrieben mit Inhaber/innen mit Migrationshintergrund in Schleswig-Holstein ein Potenzial an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, das noch nicht ausgeschöpft ist. Vielfältige Gründe verhindern oft die Teilnahme an beruflichen Bildungsprozessen. Das ANMSH-Projekt spricht vor allem kleine und mittelständische Firmen an, die es durch Beratung und Unterstützung bei der Schaffung von neuen bzw. zusätzlichen Arbeitsplätzen begleitet. Die entstandenen, offenen Stellen werden durch entsprechende Praktikanten, Auszubildende und Angestellte zum Teil in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern schneller besetzt.
Darüber hinaus existiert kein Netzwerk zwischen Schulen, Migrantenbetrieben und weiteren am Ausbildungs- und Arbeitsprozess beteiligten Multiplikatoren, in dem Kompetenzen und Erfahrungen zusammenfließen. Durch Bildung eines Netzwerkes aus Betrieben, Schulen und weiteren am betrieblichen Berufsausbildung beteiligte Institutionen und Organisation wird durch eine individuelle Beratung eine schnellere und gezielte Integration der Jugendlichen mit Migrationshintergrund in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt sowie berufsvorbereitende Maßnahmen angestrebt.
samo.faPlus – Stärkung der Aktiven aus Migrant_innenorganisationen
in der Flüchtlingsarbeit – Koordinierung als lokaler Handlungsansatz
Die Zahl der nach Deutschland Geflüchteten ist seit Sommer 2015 sehr stark angestiegen. Städte sind herausgefordert. In den nächsten Jahren wird die Nachfrage nach Unterbringung, Schutz und Zugang zu Bildung steigen. Von gleicher Bedeutung sind Lebensbasis, die Teilhabe am lokalen Leben, wie auch die Integration in den Arbeitsmarkt. Diese Aufgaben lassen sich ohne Engagement von Menschen mit Migrationsgeschichte und ohne die Migrantenorganisationen nur schwerlich bewältigen. Ihre Mitglieder haben selbst oder in ihren Familien die Erfahrung des Ankommens in einer „fremden Welt“ und wie man sich dort zurechtfindet. Oftmals besteht kulturelle Nähe und man spricht dieselbe Sprache. Das schafft Vertrauen. Das Gefühl von Zugehörigkeit erleichtert das Ankommen und hilft, dass Integration gelingt. Migrantenorganisationen sind als „Brücken“ in die neue Lebenswirklichkeit wertvoll.
Ziele des Projekts sind vor diesem Hintergrund:
Menschen mit Migrationsgeschichte als Aktive für die Unterstützung von Geflüchteten zu gewinnen und deren Potenziale zu stärken
Erfahrungen, Fähigkeiten und Engagement von Menschen mit eigener Migrationsgeschichte in die lokalen Netzwerke der Arbeit mit Geflüchteten einzubringen
Migrantenorganisationen als wichtige Partner für gutes Ankommen und Teilhabe von Geflüchteten zu unterstützen und ihre Anerkennung „auf gleicher Augenhöhe“ im lokalen und kommunalen Geschehen zu fördern
Gute Abstimmung aller Partner vor Ort nützt den neu Angekommenen. Dies strahlt in die lokale Öffentlichkeit aus, fördert interkulturelle Öffnungen und wirkt Diskriminierung und Rassismus entgegen. Hierzu wird das Vorhaben aktiv beitragen.
Bundesweit wird das Projekt vom Bundesverband NEMO (Netzwerk von Migrantenorganisationen) geleitet. Insgesamt sind 34 Städte aus zehn Bundesländern beteiligt. Für die Stadt Kiel wird samo.faPlus von der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein durchgeführt.
KAUSA Servicestelle Kiel „Koordinierungsstelle – Ausbildung und Migration“
Die KAUSA Servicestelle soll die zentrale Anlaufstelle für den Bereich Ausbildung und Migration in der Region Kiel werden. Dafür ist geplant, mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund in das duale Ausbildungssystem zu integrieren und gleichzeitig mehr Unternehmen, die von Inhaber_innen mit Migrationshintergrund geführt werden, als Ausbildungsbetriebe zu gewinnen. Außerdem ist die KAUSA Servicestelle Kiel Anlaufstelle für die Erstinformation, Beratung und Vermittlung von jungen Geflüchteten und deren Eltern.
Zur Stärkung der bereits bestehenden Angebote für Jugendliche mit Migrationshintergrund und junge Geflüchtete sollen die Akteur_innen auf dem Arbeitsmarkt wie beispielsweise Jobcenter, Agentur für Arbeit und die zuständigen Kammern mit Einrichtungen vernetzt werden, die Zugang zu Menschen mit Migrationshintergrund haben. Eine besondere Rolle spielen dabei Migrant_innenorganisationen. In diesem Netzwerk werden Herausforderungen erörtert, Kompetenzen gebündelt und gemeinsam Strategien entwickelt. Ziel ist, kultursensible Beratungsangebote zu schaffen, damit auch die Eltern der Jugendlichen erreicht werden, um diese bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz miteinzubeziehen. Die KAUSA Servicestelle Kiel richtet für Jugendliche und Eltern Beratungszeiten ein und bietet Informationsveranstaltungen über das duale Ausbildungssystem an. Für die Erstinformation und Beratung jugendlicher Geflüchteter gewinnt sie zudem Multiplikator_innen mit eigener Fluchterfahrung, um eine zielgruppengerechte Ansprache zu ermöglichen.
Die Beratung und Begleitung von kleinen und mittelständischen Migrant_innenunternehmen auf dem Weg zum Ausbildungsbetrieb bildet einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit des Projektes. Sie informiert Betriebe über Voraussetzungen für die Ausbildungsbeteiligung, begleitet Unternehmer_innen nach Bedarf zu den zuständigen Stellen oder bietet Qualifizierungsveranstaltungen zur Stärkung der Unternehmensstruktur an.
Das Projekt wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.
Projektbeginn:
01.07.2016
Projektende:
30.06.2019
KAUSA Servicestelle ist Ansprechpartnerin für:
Jugendliche mit Migrationshintergrund und Geflüchtete
Eltern mit Migrationshintergrund
Unternehmer_innen mit und ohne Migrationshintergrund
Netzwerkpartner_innen
Projektziele:
Ein Netzwerk zwischen allen Akteur_innen der beruflichen Bildung schaffen.
Selbstständige mit Migrationshintergrund für die Berufsausbildung gewinnen.
Die Ausbildungsbeteiligung von jungen Migrant_innen und Geflüchteten erhöhen
sowie die Eltern über die berufliche Ausbildung informieren.
Bereits seit nunmehr 10 Jahren steht die TGS-H mit dem Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein in stetem Austausch – insbesondere über die Problematik, dass die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund, die sich in den Städten des Landes in Freiwilligen Feuerwehren engagieren, weiter gering ist. Bisher konnten durch gemeinsame Anstrengungen keine signifikanten Erfolge in Form einer Steigerung des Anteils erzielt werden.
Infolgedessen wurde zur Erreichung dieser Erfolge im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ des Bundesministeriums des Innern das „Feuerwehrprojekt – Mehr WIR in der Wehr“ ins Leben gerufen.
Projektziele
Im Slogan des Projekts „Mehr WIR in der Wehr“, sind dabei die Schlagwörter
enthalten, die sich aus den formulierten Projektzielen ableiten:
Migrant_innen über Strukturen und Engagementmöglichkeiten bei den Freiwilligen Feuerwehren informieren und sie zum Aktiv-Werden motivieren
Aktive der Freiwilligen Feuerwehren in ihren Kompetenzen stärken und zur optimalen Ausschöpfung der Ressourcenvielfalt migrantischer Mitglieder befähigen
zielgruppenspezifische Maßnahmen und Materialien zur Erreichung dieser Ziele entwickeln, und die in den Modellregionen während der Projektlaufzeit gesammelten Erfahrungen in Handlungsempfehlungen zusammenführen, die für ganz Schleswig-Holstein zur Verfügung stehen und anwendbar sind
Zielgruppen
Dementsprechend richtet sich das Projekt zum Einen als Zielgruppe an Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen mit Asylstatus, die durch Informationen und Hilfestellungen beim Knüpfen von Kontakten unterstützt werden sollen. Da die Jugendarbeit des Landesfeuerwehrverbandes bereits gut aufgestellt ist, konzentriert sich die Projektarbeit dabei auf erwachsene Migrant_innen.
Eine zweite Zielgruppe sind zum Anderen Haupt- und Ehrenamtliche der Feuerwehren, die durch Weiterbildungen zu verschiedenen Themen, beispielsweise der Interkulturellen Kompetenz und Interkulturellen Öffnung darin unterstützt werden, die Strukturen der Feuerwehren für Migrant_innen noch weiter zu öffnen.
Ablauf
Es erfolgt zunächst eine Kontaktaufnahme mit dem Kooperationspartner des Projekts, dem Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein, und verschiedenen Migrant_innenorganisationen zur Analyse der verschiedenen Bedarfslagen und zur weiteren Ausbildung des Netzwerks, sowie zur Bekanntmachung des Projekts. Außerdem wird die Akquise von Multiplikator_innen aus den Reihen der haupt- und ehrenamtlich Engagierten der Feuerwehren vorangetrieben.
In Form von Informationsveranstaltungen – in Teilen auch in Zusammenarbeit zwischen Feuerwehren und Migrant_innenorganisationen – werden Migrant_innen informiert und ihr Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement in den Feuerwehren geweckt. Die TGS-H begleitet und unterstützt dabei die Ausbildung von Patenschaften zwischen Freiwilligen Feuerwehren und Migrant_innenorganisationen, die ihre eigenen gemeinsamen Veranstaltungen und Aktionen planen.
Während der Projektlaufzeit und im Anschluss daran werden in einer Arbeitsgruppe, die sich aus Mitgliedern mit und ohne Migrationshintergrund und mit und ohne eigene Verbindungen zu den Feuerwehrstrukturen zusammensetzt, die verschiedenen Maßnahmen und Materialien evaluiert und weiterentwickelt, um diese Ergebnisse schlussendlich in landesweit anwendbaren Handlungsempfehlungen zusammenzufassen.
Das Projekt hat eine Laufzeit von Juli 2016 bis Juni 2018 und wird gefördert vom Bundesministerium des Innern im Rahmen des Bundesprogramms "Zusammenhalt durch Teilhabe". Es besteht eine Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein.