Onlineberatung

 

Onlineberatung zu religiös begründeten Extremismus
Die Onlineberatung zu religiös begründetem Extremismus wird seit Anfang des Jahres 2020 unter der Trägerschaft der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein  (TGS-H) und in Kooperation mit der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) umgesetzt. Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) finanziert.
Zwei Onlineberatungsangebote stehen Ratsuchenden und Betroffenen dabei zur Verfügung:
Sabil | online. religiös. ratsuchend.
Sabil | online. religiös. ratsuchend. bietet eine E-Mail und Chatberatung an, die von der TGS-H umgesetzt wird. Sabil berät und begleitet Personen, die sich aus der religiös extremistischen Szene emanzipieren wollen. Das Beratungsteam von Sabil hilft dabei, neue Perspektiven und Veränderungsmöglichkeiten zu entwickeln und gemeinsam Lösungswege für die Situation zu finden.
Mit Sabil Streets werden junge Menschen online in den sozialen Netzwerken aufgesucht. Ziel ist es sowohl in den Kommentaren als auch über die one-to-one Kommunikation mit jungen Menschen in Kontakt zu kommen und ihnen ein Gesprächsangebot zu machen. Durch Gespräche und neue Denkanstöße sollen Radikalisierungsprozesse verhindert und gefährdete Jugendliche auf die Möglichkeit einer Onlineberatung aufmerksam gemacht werden. Zudem soll dadurch die Bekanntheit des Angebots in den sozialen Netzwerken gesteigert werden.
https://sabil-online.org/
Emel – Onlineberatung zu religiös begründetem Extremismus
Emel – Onlineberatung zu religiös begründetem Extremismus wird von der TGD umgesetzt. Das Beratungsangebot richtet sich an alle Personen, die Fragen, Sorgen, Ängste und Anliegen zu religiös begründetem Extremismus haben – insbesondere Eltern, Familienangehörige, Lehrer_innen, Sozialpädagog_innen und Sozialarbeiter_innen, aber auch am Thema Interessierte.
Die Ratsuchenden werden dabei unterstützt, für sich neue Perspektiven und Veränderungsmöglichkeiten zu erkennen. Sie werden darin bestärkt, auch in schwierigen Konflikten selbstverantwortlich einen deeskalierenden Umgang mit der Situation zu finden.
https://emel-onlineberatung.org
Was ist das besondere an den Online-Beratungsangeboten?
Beide Beratungsangebote sind rund um die Uhr abrufbar. Ratsuchende benötigen lediglich ein Smartphone oder ein Laptop/PC sowie einen  Internetzugang. Eine Antwort erhalten die Ratsuchenden werktags innerhalb von 48 Stunden.
Die Beratungsangebote erfolgen online über eine SSL-verschlüsselte Webseite um die Vertraulichkeit und Anonymität der Beratung zu gewährleisten. Dies ermöglicht es den  Ratsuchenden sich anonym mit einem Nicknamen und einem Passwort auf der Beratungsplattform anzumelden. Es müssen keine persönlichen Angaben gemacht werden.
Die Beratung wird in den Sprachen Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch angeboten. Auf Wunsch kann auch an eine Präsenzberatungsstelle weiter verwiesen werden.
Über Onlineberatung
Neben persönlichen und telefonischen Beratungsformen ist Onlineberatung seit mehreren Jahren ein etabliertes Medium. Sie wird in wichtigen Bereichen wie Rechtsextremismus-, Sucht-, Familien- und Gesundheitsberatung eingesetzt und erreicht insbesondere jene Personen, die sich von herkömmlichen Beratungsangeboten nicht angesprochen fühlen. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Angst-, Schuld- und Schamgefühle erschweren es einigen Personen sich an eine persönliche oder telefonische Beratungsstelle zu wenden – die Onlineberatung kann diese Hemmschwelle senken.
Nähere Informationen sind außerdem unter folgendem Link zu finden:

PLAN F – Neumünster

PLAN F – Neumünster – Förderung von Frauen mit Migrationshintergrund und Begleitung in den Arbeitsmarkt

 

Viele langzeitarbeitslose Frauen mit Migrationshintergrund könnten den Neumünsteraner Arbeitsmarkt bereichern und zur nachhaltigen Entwicklung der Region beitragen.

Denn auch in Neumünster besteht ein hoher Bedarf an geeigneten Arbeitskräften in den Branchen Pflege, Handwerk und Logistik.

In der Pflegebranche sind Fachkräfte mit Zuwanderungsgeschichte wertvolle Mitarbeitende, da sie unter Umständen die Bedürfnisse der Zielgruppe besser einschätzen können. Denn in Schleswig-Holstein wächst die Zahl älterer Menschen mit Migrationshintergrund. Pflege ist nicht gleich Pflege. Deshalb hat die TGSH in Neumünster Kooperationen mit verschiedenen Einrichtungen, um den Teilnehmerinnen in Betriebsbesuchen diese Möglichkeiten aufzuzeigen.

In den Branchen Handwerk und Logistik gibt es auch eine breite Palette an Beschäftigungsmöglichkeiten für Frauen, die allerdings oft noch als sog. „Männerberufe“ eingeordnet werden. PLAN F – Neumünster möchte Frauen Perspektiven in diesen Bereichen aufzeigen und somit an Beseitigung überholter Rollenbilder arbeiten. Auch für diese Bereiche befinden sich vor Ort in Neumünster Möglichkeiten an Qualifizierungsmaßnahmen oder Ausbildungen teilzunehmen.

PLAN F – Neumünster möchte den Teilnehmerinnen diese und viele andere Perspektiven aufzeigen, sie mit Sprachkursen und Coachings auf dem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützen und mit der gezielten Förderung von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte einen Beitrag zu deren Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung leisten.

 

 

PLAN F – Neumünster konzentriert sich auf die Zielgruppe von langzeitarbeitslosen Frauen, die

  • Flucht- oder Migrationshintergrund haben bzw. aufgrund des EU-Freizügigkeitsrechts nach Deutschland migriert sind,
  • noch nicht über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen,
  • mindestens 25 Jahre alt sind,
  • motiviert sind z.T. in den aufgezeigten Branchen ihre beruflichen Perspektive zu entwickeln.

PLAN F – Neumünster setzt folgende Ziele:

  • Potenziale und Kompetenzen herausstellen und somit das Selbstbewusstsein stärken,
  • Mögliche Barrieren beseitigen (u.a. Unterstützung bei der Kinderbetreuungssuche),
  • Veränderungsbereitschaft fördern (evtl. Partner miteinbeziehen und Hemmnisse beseitigen),
  • Vermittlung in den 1. Arbeitsmarkt, Ausbildung oder Qualifizierungsmaßnahme.

Die Inhalte des Projektes PLAN F – Neumünster auf einem Blick:

  • Kompetenz- und Ressourcenanalyse
  • Einzel- und Gruppenbetreuung
  • Anerkennungs- und Verweisberatung
  • Bewerbungs- und berufsbezogene Deutschkurse
  • Niederschwellige Computerkurse
  • Kreativkurs mit Schwerpunkt auf mündlichem Sprachgebrauch
  • Aufzeigen realistischer beruflicher Perspektiven
  • Suche nach Ausbildungs-, Praktikums- und Arbeitsstellen
  • Betriebsbesichtigungen und Informationsveranstaltungen
  • Vermittlung und Betreuung nach Arbeitsaufnahme

PLAN F – Neumünster wird gefördert aus dem Landesprogramm Arbeit, Aktion B1 – „Neue Wege in sozialversicherungs-pflichtige Beschäftigung“ zur aktiven Eingliederung von Langzeitarbeitslosen in den Branchen Pflege, Handwerk, Logistik und Tourismus.

 
   

Weitere Infos: https://www.schleswig-holstein.de/esf

Aktueller Flyer und Handzettel des Projektes

http://www.tgsh.de/files/attachments/Flyer_PlanF.pdf

http://www.tgsh.de/files/attachments/Plan_F_Handzettel.pdf

http://www.tgsh.de/files/attachments/Plan_F_Handzettel_TR.pdf

http://www.tgsh.de/files/attachments/Plan_F_Handzettel_BG.pdf

http://www.tgsh.de/files/attachments/Plan_F_Handzettel_AR.pdf

Raum3

Raum 3

 

Empowerment junger Muslim*innen durch Medienarbeit

Rassistische Vorurteile und Übergriffe gegenüber Muslim*innen und gegenüber Menschen, die als Muslim*innen gelesen werden, haben in Deutschland in den vergangenen Jahren wesentlich zugenommen. Vor allem auf junge Menschen, die in ihrem Alltag häufig von Stigmatisierung, Ausgrenzung und Rassismus betroffen sind, kann dies verheerende Auswirkungen haben. Auf individueller Ebene kann es zu Unsicherheiten in der eigenen Identität sowie zu Aus- und Abgrenzungsprozessen in der Gesellschaft kommen. Auf struktureller Ebene verhindert antimuslimischer Rassismus unter anderem gleichberechtigte Zugänge und Zugangschancen für muslimisch gelesene junge Menschen – beispielsweise zu politischer und demokratischer Teilhabe. So sind Muslim*innen und als solche gelesene Menschen häufig in Politik und öffentlichen Debatten unterrepräsentiert.

Ziele

Das Projekt „Raum 3“ soll sowohl strukturelle, als auch individuelle Ausgrenzung und Diskriminierung durch das Umsetzen konkreter Teilhabe, Partizipation und Empowerment junger Muslim*innen und als solche gelesene Menschen entgegenwirken. Die Phase von der Pubertät in die Adoleszenz ist geprägt von Findungsprozessen der eigenen Identität und Zugehörigkeit und damit einerseits besonders vulnerabel, sie birgt jedoch anderseits auch viele Möglichkeiten des nachhaltigen Empowerments. Ziel des Projekts ist es deshalb, junge muslimisch gelesene Menschen zwischen 15 und 27 Jahren in ihrer Identitätsbildung zu begleiten und sie dabei zu unterstützen, sich selbst zu stärken. Zusätzlich sollen sie darin befähigt und unterstützt werden, als Multiplikator*innen für das Thema gesamtgesellschaftlich zu sensibilisieren sowie als Peer-Educator*innen mit anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen an entsprechenden Themen zu arbeiten. Dazu wird den jungen Menschen ein Raum und eine Begleitung bereitgestellt, um sich mit eigenen Erfahrungen, Sichtweisen und Bewältigungsstrategien auseinanderzusetzten. Den Medien kommt hier eine Schlüsselfunktion zu: Sie (re-)produzieren nicht nur stereotype Bilder und Vorstellungen von muslimisch gelesenen Menschen in Deutschland, sondern können ebenso genutzt werden, um Aufklärung und Gegennarrative zu stereotypen und rassistischen Vorurteilen zu schaffen. Innerhalb der Projektlaufzeit werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen deshalb darin unterstützt und begleitet, eigene thematische Inhalte in Form unterschiedlicher medialer Beiträge zu entwickeln und über verschiedene mediale Kanäle zu veröffentlichen.

Zielgruppe

  1. Muslimisch gelesene junge Menschen in Schleswig-Holstein
  2. Muslimisch gelesene Schüler*innen
  3. Pädagogisches Fachpersonal
  4. Breite Öffentlichkeit

Der Projektname „Raum 3“ wurde vom Begriff „dritter Raum“, der von dem Kultur- und Literaturwissenschaftler Homi K. Bhabha (1994) konzipiert wurde, inspiriert.

Unter dem dritten Raum versteht Bhabha einen Ort, der die Möglichkeit bietet, kulturelle Differenz hervorzubringen. Der dritte Raum ist kein wirklich existierender Raum. Ein dritter Raum kann sich vielmehr überall dort auftun, wo Menschen mit unterschiedlichem Wissen oder aus unterschiedlichen Kulturen zusammentreffen. Im dritten Raum sind Inhalte, Kategorien und Bedeutungen dynamisch und können immer wieder neu verhandelt werden. Der dritte Raum bietet somit die Möglichkeit alternativer Sicht- und Denkweisen.

Mit dem Projekt Raum 3 möchten wir interessierten Jugendlichen und Jugendlichen, die antimuslimische Rassismuserfahrungen gemacht haben, einen Raum bieten, um sich über ihre Erfahrungen auszutauschen, zu diskutieren und sie gleichzeitig dazu ermächtigen, Rassismus zu erkennen und entgegenzutreten.

Medien                                                               

Das Projekt „Raum 3“ produziert verschiedene Medien, um die Perspektiven muslimisch gelesener junger Menschen sichtbar zu machen:

 

 

 

 

 

JobLife Plus Lübeck

JobLife Plus Lübeck
 

Das Projekt JobLife Plus verfolgt die Unterstützung zugewanderter Menschen, die aufgrund verschiedener Umbrüche in ihren Heimatländern nach Deutschland gekommen sind. Wegen sprachlicher und gesellschaftlicher Barrieren verfallen die Zuwander*innen in die Arbeitslosigkeit. JobLife Plus Lübeck will in diesem Fall eine schnelle und nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt ermöglichen.

Die stufenweise und nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt wird durch die Ermittlung fachlicher Kompetenzen, die Verbesserung der Deutschkenntnissen, eine unterstützende Verweisberatung für die Anerkennung ausländischer Zertifikate sowie die Vermittlung in betriebliche Praktika erreicht. Die Kenntnisse des lateinischen Alphabets sollen effizienter ausgearbeitet werden.

Nach dem Zuwanderungsbericht des Ministeriums für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein sind in Lübeck die zugangsstärksten Herkunftsländer Irak, Afghanistan, Iran, Syrien, Somalia und Eritrea. Die zahlenmäßig höchste Arbeitslosigkeit in Lübeck liegt bei türkischen Zuwander*innen. Da sich immer mehr Menschen aus den oben genannten Herkunftsländern im ALG II Dauerbezug verfestigt haben, konzentriert sich das Projekt darauf, den Teilnehmenden den Weg in eine unabhängige und gesicherte Beschäftigung zu ebnen. 

 

JobLife Plus Lübeck konzentriert sich auf die Zielgruppe der langzeitarbeitslosen Frauen und Männer, die

• Flucht- oder Migrationshintergrund haben bzw. aufgrund des EU-Freizügigkeitsrechts nach Deutschland migriert sind,

• sich freiwillig für die Teilnahme am Projekt entschieden haben,

Leistungen vom Jobcenter beziehen (SGB II),

• in einem Alter von über 25 Jahren sind und

• motiviert sind, neue berufliche Perspektiven zu entwickeln.

 

Folgende Ziele werden verfolgt:

• Erhöhung eigener Kompetenzen und Potenziale,

• Beseitigung vorhandener Barrieren,

• Förderung der Veränderungsbereitschaft sowie

• Integration in den 1. Arbeitsmarkt

     

Die Inhalte sind:

• Kompetenz- und Ressourcenanalyse,

• Anerkennungs- und Verweisberatung,

• Einzel- und Gruppenbetreuung,

• Bewerbungsbezogene Deutschkurse,

• Kurse zur Verbesserung des Lateinischen Alphabets,

• Niedrigschwellige Computerkurse,

• Suche nach Praktika, Ausbildungs- und Arbeitsstellen sowie

• Vermittlung und Betreuung nach Arbeitsaufnahme.

 

JobLife Plus Lübeck wird gefördert aus dem Landesprogramm Arbeit, Aktion B1 – „Neue Wege in sozialversicherungs-pflichtige Beschäftigung“ zur aktiven Eingliederung von Langzeitarbeitslosen unter Berücksichtigung des demografischen, strukturellen und/oder sektoralen Wandels am Arbeitsmarkt.

Weitere Infos: https://www.schleswig-holstein.de/esf

Joblife Plus Kiel

JobLife Plus Kiel
 

Das Projekt JobLife Plus verfolgt die Unterstützung zugewanderter Menschen, die aufgrund verschiedener Umbrüche in ihren Heimatländern nach Deutschland gekommen sind. Wegen sprachlicher und gesellschaftlicher Barrieren verfallen die Zuwander*innen in die Arbeitslosigkeit. JobLife Plus Kiel will in diesem Fall eine schnelle und nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt ermöglichen.

Die stufenweise und nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt wird durch die Ermittlung fachlicher Kompetenzen, die Verbesserung der Deutschkenntnissen, eine unterstützende Verweisberatung für die Anerkennung ausländischer Zertifikate sowie die Vermittlung in betriebliche Praktika erreicht. Die Kenntnisse des lateinischen Alphabets sollen effizienter ausgearbeitet werden.

Nach dem Zuwanderungsbericht des Ministeriums für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein sind in Kiel die zugangsstärksten Herkunftsländer Irak, Afghanistan, Iran, Syrien, Somalia und Eritrea. Die zahlenmäßig höchste Arbeitslosigkeit in Kiel liegt bei türkischen Zuwander*innen. Da sich immer mehr Menschen aus den oben genannten Herkunftsländern im ALG II Dauerbezug verfestigt haben, konzentriert sich das Projekt darauf, den Teilnehmenden den Weg in eine unabhängige und gesicherte Beschäftigung zu ebnen. 

 

JobLife Plus Kiel konzentriert sich auf die Zielgruppe der langzeitarbeitslosen Frauen und Männer, die

• Flucht- oder Migrationshintergrund haben bzw. aufgrund des EU-Freizügigkeitsrechts nach Deutschland migriert sind,

• sich freiwillig für die Teilnahme am Projekt entschieden haben,

Leistungen vom Jobcenter beziehen (SGB II),

• in einem Alter von über 25 Jahren sind und

• motiviert sind, neue berufliche Perspektiven zu entwickeln.

 

Folgende Ziele werden verfolgt:

• Erhöhung eigener Kompetenzen und Potenziale,

• Beseitigung vorhandener Barrieren,

• Förderung der Veränderungsbereitschaft sowie

• Integration in den 1. Arbeitsmarkt

     

Die Inhalte sind:

• Kompetenz- und Ressourcenanalyse,

• Anerkennungs- und Verweisberatung,

• Einzel- und Gruppenbetreuung,

• Bewerbungsbezogene Deutschkurse,

• Kurse zur Verbesserung des Lateinischen Alphabets,

• Niedrigschwellige Computerkurse,

• Suche nach Praktika, Ausbildungs- und Arbeitsstellen sowie

• Vermittlung und Betreuung nach Arbeitsaufnahme.

 

JobLife Plus Kiel wird gefördert aus dem Landesprogramm Arbeit, Aktion B1 – „Neue Wege in sozialversicherungs-pflichtige Beschäftigung“ zur aktiven Eingliederung von Langzeitarbeitslosen unter Berücksichtigung des demografischen, strukturellen und/oder sektoralen Wandels am Arbeitsmarkt.

Weitere Infos: https://www.schleswig-holstein.de/esf